| − | Haus im Ennstal lebt heute vorwiegend vom Tourismus, vor allem vom Wintertourismus. In der Gemeinde befindet sich der vom Ort aus gut erreichbare Hauser Kaibling, ein durch [[Aufstiegshilfe]]n für den Skisport und für Wanderungen im Sommerhalbjahr erschlossener Berg. Erwähnenswert ist auch der [[Alpenverein]], dessen Hauser Sektion mehr als 2.000 Mitglieder hat, sowie der Verein Anisa, der seit Jahren unter der Obmannschaft von Gründer und Forschungspionier [[Franz Mandl]] alpine archäologische Forschungen ([[Felsbild]]er, [[Alm]]-Wüstungen, [[Pferch]]e) im Dachsteingebiet und u.a. auch im [[Tennengebirge]] betreibt. | + | Haus im Ennstal lebt heute vorwiegend vom Tourismus, vor allem vom Wintertourismus. In der Gemeinde befindet sich der vom Ort aus gut erreichbare Hauser Kaibling, ein durch [[Aufstiegshilfe]]n für den Skisport und für Wanderungen im Sommerhalbjahr erschlossener Berg. Erwähnenswert ist auch der [[Alpenverein]], dessen Hauser Sektion mehr als 2.000 Mitglieder hat, sowie der Verein Anisa, der seit Jahren unter der Obmannschaft von Gründer und Forschungspionier [[Franz Mandl]] alpine archäologische Forschungen ([[Felsritzbild]]er, [[Alm]]-Wüstungen, [[Pferch]]e) im Dachsteingebiet und u.a. auch im [[Tennengebirge]] betreibt. |