Salzburger Kammerspiele

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Das Gebäude an der Schwarzstraße, in dem sich die Kammerspiele und Marionettentheater befinden.

Die Salzburger Kammerspiele des Salzburger Landestheaters sind eine Kultureinrichtung in der Stadt Salzburg.

Geschichte

Die ersten Aufführungen der Salzburger Kammerspiele fanden im Salzburger Kongresshaus statt. So berichteten die Salzburger Nachrichten in ihrer Ausgabe vom 20. Dezember 1957 von einer Aufführung im Europa-Saal, dem Kongresssaal, Vor Gerstenberg wird gewarnt. ("Das Abgründige in Herrn Gerstenberg" von Axel v. Ambesser).[1]

Am Sonntag, den 24. Oktober 1965, stellte das Salzburger Landestheater unter Intendanz Fritz Herterichs nach langen Geburtswehen im ausverkauften Makart-Saal des Kongresshauses seine neuen Kammerspiele dem Salzburger Publikum vor.[2]

Mit einer Matinee am Freitag, den 1. Oktober 1971 wurden die Salzburger Kammerspiele mit "Change" von Wolfgang Bauer im ehemaligen Mirabell-Casino (Schwarzstraße 24) eröffnet. Die Studiobühne hatte eine Fläche von 60 Quadratmetern und eine Tiefe von etwa acht Metern. Der Zuschauerraum bot Platz für 137 Besucher. Den Wettbewerb der künstlerischen Ausgestaltung hatte Kay Krasnitzky gewonnen. Das Wandfries zeigte einige plastische Reliefelemente aus Gips und Polyester.[3]

Ehe-Alltag bei den Montagues Premiere in den Salzburger Kammerspielen: „Es war die Lerche“ von Ephraim Kishon stand am Dienstag, 7. Dezember 1976 in den Salzburger Nachrichten.[4]

Bilder

 Salzburger Kammerspiele – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quelle

Einzelnachweise

  1. www.sn.at, Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 20. Dezember 1957, Seite 4
  2. www.sn.at, Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 25. Oktober 1965, Seite 5
  3. www.sn.at, Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 2. Oktober 1971, Seite 5
  4. www.sn.at, Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 7. Dezember 1976, Seite 7