Salzburger Äbtekonferenz

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Die Salzburger Kongregation ist ein historischer Zusammenschluss der Benediktinerklöster der Erzdiözese Salzburg. Die Kongregation bestand von 1641 bis 1930.

Geschichte

Die Österreichische Benediktinerkongregation wurde 1617 gegründet und erhielt am 3. August 1625 durch das Apostolische Schreiben „In supremo apostolatus solio“ von Papst Urban VIII. die päpstliche Bestätigung, 1630 wurde das Schreiben erneuert. Diese „Congregatio Austriaca“ umfasste alle in Österreich gelegenen Benediktinerabteien (Melk, Kremsmünster, Göttweig, Lambach, Schottenabtei, Garsten, Altenburg, Mondsee, Seitenstetten, Gleink und Klein-Mariazell).

Für die in der damaligen Erzdiözese Salzburg, die unabhängig war, gelegenen Abteien St. Peter, Admont, Ossiach, St. Paul in Kärnten, Michaelbeuern, St. Veit an der Rott und Seeon wurde 1641 die Salzburger Kongregation gegründet.

Am 23. August 1889 erneuerte Papst Leo XIII. diese zwei Kongregationen. Unter Papst Pius XI. wurden beide Kongregationen am 8. Dezember 1930 durch das Breve „Anno Domini 1888“ in einer Kongregation zusammengefasst.

Quelle

  • de.wikipedia.org