Immaterielles Kulturerbe
Version vom 15. November 2016, 12:52 Uhr von Peter Krackowizer (Diskussion | Beiträge) (zusammengefasst, ergänzt)
Wie es UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten gibt, so wird auch immaterielles Kulturerbe von der UNESCO ausgezeichnet. Daneben gibt es auch eine Liste der Salzburger Bräuche im nationalen Verzeichnis des immateriellen UNESCO-Kulturerbes Österreichs.
Immaterielles Kulturerbe in Salzburg
- Aberseer Schleuniger
- Aperschnalzen im historischen Rupertiwinkel
- Dürrnberger Schwerttanz
- Heilwissen der Pinzgauerinnen
- Gasteiner Perchten
- Hundstoa-Ranggeln
- Karfreitagsratschen
- Klöppelei in Salzburg
- Pinzgauer Tresterertanz
- Salzburger Marionettentheater
- Salzburger Festschützenwesen
- Samsontragen im Lungau und Bezirk Murau
- Stille Nacht - das Lied zur Weihnacht
- Vereinigte zu Tamsweg
Länderübergreifende Bräuche
Daneben hat Salzburg auch Anteil an den über mehrere Bundesländer verteilten Elementen:
- Apothekeneigene Hausspezialitäten: das Wissen um ihre Herstellung und die dazu erforderlichen Gerätschaften.
- Falknerei: die Kunst mit Vögeln zu jagen
- Köhlerei: Handwerkstechnik aus dem bäuerlichen Umfeld, die primär der Erzeugung von Holzkohle dient.
- Märchenerzählen: die Kunst, die Menschen mit Geschichten auf spielerische und geistig anregende Weise zu unterhalten.
- Österreichische Volkstanzbewegung
- Vogelfang im Salzkammergut
Definition
Weblinks
Quellen
- Salzburger Nachrichten
- immaterielleskulturerbe, abgefragt am 15. November 2016