Union Salzburg Leichtathletik
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| Voller Name | Union Salzburg Leichtathletik |
| Spitzname(n) | {{{spitzname}}} |
| Gegründet | 5. Juni 1947 |
| Stadion | {{{stadion}}} |
| Plätze/Mitglieder | {{{plätze}}} |
| Präsident/Obmann | Peter Haubner |
| Trainer | {{{trainer}}} |
| Adresse | Ulrike-Gschwandtner-Straße 6 5020 Salzburg |
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| Homepage | {{{homepage}}} |
Union Salzburg Leichtathletik ist der erfolgreichste Salzburger Leichtathletik-Verein.
Geschichte
Der Union Salzburg Stadtverein wurde am 5. Juni 1947 durch Walter Heugl im Vereinsregister eingetragen und umfasste anfangs neben den Leichtathleten noch weitere Sektionen. Athleten wie Waldemar Berger oder Franz Löberbauer prägten die ersten zwei Jahrzehnte des Vereins. Ab den 1970er-Jahren festigte Union Salzburg seine Nummer-eins-Position im Land, 1973 und 1976 wurde der österreichische Vereinscup gewonnen. Ab den 1990er-Jahren war Union Salzburg vermehrt bei internationalen Großereignissen vertreten, etwa durch Mittelstreckler Michael Wildner oder Hürdensprinter Christian Maislinger.
2001 löste sich die Leichtathletik-Sektion als eigenständiger Verein aus dem Stadtverein heraus. Obwohl das ULSZ Rif die sportliche Heimat der Leichtathleten ist, hat der Verein seinen Sitz weiterhin in der Stadt Salzburg. Die hervorragenden Bedingungen in Rif haben auch viele Sportler bewogen, sich der USLA anzuschließen, darunter die Zehnkämmpfer Klaus Ambrosch und Roland Schwarzl, die Langstreckenläuferin Martina Bruneder-Winter oder die Weitspringerin Michaela Egger.
Vereinsstruktur
Vereinsvorstand
- Präsident: Peter Haubner
- Obfrau: Karin Walkner
- Kassier: Rudi Grössinger
- Schriftführerin: Sonja Gonaus
Bekannte Athleten
- Heimo Viertbauer
- Franz Löberbauer
- Chrstian Maislinger
- Michael Wildner
- Klaus Ambrosch
- Ryan Moseley
- Roland Schwarzl
- Roland Kwitt
- Peter Bründl
- Michael Mayrhofer