Bartlmä Bergamin

Aus SALZBURGWIKI
Version vom 8. April 2012, 22:40 Uhr von Karl Irresberger (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Bartholomä (Bartlmä) Bergamin (* 16.., † 1700[1]) war ein angesehener Salzburger Bürger des ausgehenden 17. Jahrhunderts.

Leben und Wirken

Er war

Er errichtete sich im Jahr 1684 als seine Familiengrabstätte eine der St.-Sebastians-Kirche angebaute, dem heiligen Philippus Neri geweihte Kapelle.[4][2]

Quellen

  1. 1,0 1,1 Maria Vinzenz Süß: Die Bürgermeister in Salzburg von 1433 bis 1840. Salzburg (Oberer'sche Buchhandlung) 1840. S. 86 f.
  2. 2,0 2,1 Benedikt Pillwein: Das Herzogthum Salzburg oder der Salzburger Kreis, Historisch-geographisch-statistisch beschrieben, und als ein selbstständiges Lese-, Studier- und Nachschlage-Buch bearbeitet. Linz 1839. S. 319.
  3. Artikel Generalsteuereinnehmer.
  4. Lorenz Hübner: Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden, vorzüglich für Ausländer und Reisende. Nebst dem Grundrisse der Stadt, und ihres Bezirks, von L. Hübner aus dessen größerer Beschreibung von ihm selbst zusammengezogen. Salzburg (Mayrische Buchhandlung) 1794. S. 116.