Pfarrhof St. Veit im Pongau
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Der Pfarrhof St. Veit im Pongau zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in der Pongauer Marktgemeinde St. Veit im Pongau.
Geschichte
Das Gebäude ist im Kern ein spätmittelalterlicher Bau aus dem 13. Jahrhundert. Nach der Zerstörung der Pfarrkirche zum hl. Vitus aufgrund des großen Marktbrandes von 1334 wurde hier eine Augustin-Notkirche eingerichtet, die vorübergehend als Pfarrkirche diente. Im zweiten Stock befindet sich das sogenannte barocke Bischofszimmer mit einer prächtigen Stuckdecke (um 1700) des aus Wessobrunn stammenden Malers Benedikt Zöpf.
Das Gebäude wurde Mitte des 18. Jahrhunderts umgestaltet, 1977–1978 wurde es generalisiert. Vom Pfarrhof führt ein überdachter Zugang zum Friedhof und zur Pfarrkirche.
Quelle
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Pfarrhof Sankt Veit im Pongau"