Rupert Mooslechner war Großkaswurmbauer in der Flachauer Zeche.

Geschichtliche Notizen

Am 12. Dezember 1904 starb der dreijährige Sohn Alois an Diphtherie.[1]

In der Nacht vom 13. auf 14. Juli 1917 bei einem Einbruch der gesamte Keller ausgeräumt. Brot, Fleisch, Eier, Butter, Milch und anderes fielen den Dieben in die Hände.[2]

Quelle

  1. ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 15. Dezember 1904, Seite 6
  2. ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 18. Juli 1917, Seite 7