Das Salzburger Große Welttheater: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Das Salzburger Große Welttheater''' ist ein Stück von [[Hugo von Hofmannsthal]], das am [[12. August]] [[1922]] in der [[Kollegienkirche]] in der Salzburger [[Altstadt]] uraufgeführt wurde und am [[13. August]] [[1925]] die [[Salzburger Festspiele]] im neuen [[Haus für Mozart|Festspielhaus]] eröffnete.
 
'''Das Salzburger Große Welttheater''' ist ein Stück von [[Hugo von Hofmannsthal]], das am [[12. August]] [[1922]] in der [[Kollegienkirche]] in der Salzburger [[Altstadt]] uraufgeführt wurde und am [[13. August]] [[1925]] die [[Salzburger Festspiele]] im neuen [[Haus für Mozart|Festspielhaus]] eröffnete.
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Unter  Max Reinhardt (Regie) wurde am 12. August 1922 in der Salzburger Kollegienkirche das Werk "Das Salzburger große Welttheater" von Hugo von Hofmannsthal uraufgeführt und nimmt Calderóns "Das große Welttheater" als Vorbild.  Hier wird Leben gleichsam zu einem Schauspiel, einem Theater. Der Schöpfer betritt zuerst die Bühne und beauftragt die "Welt", die Rollen des Lebens zu verteilen. Verschiedene Personen spielen darauf ihre von Gott zugeteilte Rolle: Das Werk steht damit in der Tradition der mittelalterlichen Mysterienspiele. "Das Salzburger große Welttheater" konnte sich trotz mehrer Versuche gegen das bekannte und insgesamt nicht unähnliche Werk "Jedermann" Hofmannsthals nie durchsetzen.
  
 
[[Kategorie:Musik|Welttheater, Das Salzburger Große]]
 
[[Kategorie:Musik|Welttheater, Das Salzburger Große]]

Version vom 17. Oktober 2018, 19:42 Uhr

Das Salzburger Große Welttheater ist ein Stück von Hugo von Hofmannsthal, das am 12. August 1922 in der Kollegienkirche in der Salzburger Altstadt uraufgeführt wurde und am 13. August 1925 die Salzburger Festspiele im neuen Festspielhaus eröffnete.

Unter Max Reinhardt (Regie) wurde am 12. August 1922 in der Salzburger Kollegienkirche das Werk "Das Salzburger große Welttheater" von Hugo von Hofmannsthal uraufgeführt und nimmt Calderóns "Das große Welttheater" als Vorbild. Hier wird Leben gleichsam zu einem Schauspiel, einem Theater. Der Schöpfer betritt zuerst die Bühne und beauftragt die "Welt", die Rollen des Lebens zu verteilen. Verschiedene Personen spielen darauf ihre von Gott zugeteilte Rolle: Das Werk steht damit in der Tradition der mittelalterlichen Mysterienspiele. "Das Salzburger große Welttheater" konnte sich trotz mehrer Versuche gegen das bekannte und insgesamt nicht unähnliche Werk "Jedermann" Hofmannsthals nie durchsetzen.