Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 13. November 2008, 17:11 Uhr

Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg (* 31. Oktober 1622 in Graz, Steiermark; † 3. Mai 1687 in Salzburg an einem Gehirnabszess) hieß bis 1665 Freiherr von Kuenburg und war vom 8. Dezember 1668 bis zum 3. Mai 1687 als dritter Kuenburger Erzbischof von Salzburg und Kardinal.

Leben

Er erwarb ein schon 1680 errichtetes Gebäude am Hannibalplatz für die Stiftung "Versatzamt oder Mildes Leihhaus". Er ließ an die Neue Residenz einen Südflügel für die Hofbibliothek anbauen. Daher kommt die heute gebräuchliche Bezeichnung "Kuenburgtrakt" oder "Max-Gandolf-Bibliothek".

Erzbischof Max Gandolf und die Protestanten

Unter Erzbischof Max Gandolf brach ein neuer Verfolgungssturm gegen die Protestanten im Lande aus.

Um 1680 (ungefähr 1683) führte Gandolf eine sehr strenge Untersuchung wegen des Protestantismus durch. Der Grund dafür waren wohl hauptsächlich die evangelischen Bergknappen vom Dürrnberg mit ihrem Anführer Joseph Schaitberger, die geheime Gottesdienste im Wald abhielten.

Um 1685 und 1686 wurden die Bergknappen schließlich zur Auswanderung gezwungen.

Siehe auch

Weblink

Zeitfolge