Wernher (Gurk): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Wernher''' († [[21. Dezember]] [[1195]]) war Bischof von Gurk.
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Wernher stammte aus einem babenbergischen Ministerialengeschlecht. Werner ließ sich vom für das Stift Klosterneuburg zuständigen Passauer Bischof, der in der Zeit des Schismas kaiserlich gesinnt war, nicht weihen.
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Er reiste 1167 zum Salzburger Erzbischof [[Konrad II. von Babenberg|Konrad II.]] nach [[Friesach]], um dort zum Priester geweiht zu werden.
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Wernher stammte aus einem babenbergischen [[Ministerialen]]geschlecht. Werner ließ sich vom für das Stift Klosterneuburg zuständigen Passauer Bischof, der in der Zeit des Schismas kaiserlich gesinnt war, nicht weihen.  
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Er reiste [[1167]] zum Salzburger [[Erzbischof]] [[Konrad II. von Babenberg|Konrad II.]] nach [[Friesach]], um dort zum Priester geweiht zu werden.
  
 
Als Propst von Klosterneuburg machte er sich besonders als Stifter des Verduner Altars verdient.  
 
Als Propst von Klosterneuburg machte er sich besonders als Stifter des Verduner Altars verdient.  
  
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Bischof Wernher starb bereits am 21. Dezember 1195. Er ist auch der erste Gurker Bischof, von dem man mit Sicherheit sagen konnte, dass er im Dom in Gurk begraben liegt.
  
Bischof Wernher starb bereits am 21. Dezember 1195. Er ist auch der erste Gurker Bischof, von dem man mit Sicherheit sagen konnte, dass er im Dom zu Gurk begraben liegt.
 
 
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Version vom 26. Januar 2018, 18:47 Uhr

Wernher († 21. Dezember 1195) war Bischof von Gurk.

Leben

Wernher stammte aus einem babenbergischen Ministerialengeschlecht. Werner ließ sich vom für das Stift Klosterneuburg zuständigen Passauer Bischof, der in der Zeit des Schismas kaiserlich gesinnt war, nicht weihen.

Er reiste 1167 zum Salzburger Erzbischof Konrad II. nach Friesach, um dort zum Priester geweiht zu werden.

Als Propst von Klosterneuburg machte er sich besonders als Stifter des Verduner Altars verdient.

1194 wurde er von Erzbischof Adalbert III. zum neuen Gurker Bischof ernannt.

Bischof Wernher starb bereits am 21. Dezember 1195. Er ist auch der erste Gurker Bischof, von dem man mit Sicherheit sagen konnte, dass er im Dom in Gurk begraben liegt.

Quelle

Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Wernher (Gurk)"


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