Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha: Unterschied zwischen den Versionen
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Wallfahrtskirche zur Hl. Margaretha, Innenansicht.JPG |Innenansicht | Wallfahrtskirche zur Hl. Margaretha, Innenansicht.JPG |Innenansicht | ||
Datei:Kanzel in der Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha.JPG|Kanzel in der Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha | Datei:Kanzel in der Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha.JPG|Kanzel in der Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha | ||
Version vom 4. Dezember 2017, 20:32 Uhr
Die Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha ist die römisch-katholische Filialkirche der Pfarrkirche Bad Vigaun zum hl. Dionysius von Bad Vigaun im Ortsteil St. Margarethen ist. Sie steht unter Denkmalschutz.
Patrozinium
Patrozinium ist der 20. Juli.
Geschichte
Der jetzige Bau ist an Stelle einer älteren Kirche (urkundlich erstmals 1131 erwähnt) angeblich von einer Halleiner Weißwarenhändlerin für die glückliche Rückkehr eines ihrer Schiffe nach Venedig errichtet worden. Dessen erste urkundliche Erwähnung findet sich 1437. Bemerkenswert ist das Portal mit einem Relief der Kirchenpatronin, der hl. Margaretha. Was auch auffällt, ist die marmorne Kanzel, die sich unter dem bemalten Vordach im Freien befindet. Das Innere zeigt ein spätgotisches Langhaus mit einer hölzernen Empore und drei barocken Hochaltären, von denen einer der Tennengauer Schnitzer Johann Georg Mohr schuf. Das Altarbild stammt von Hans Adam Weißenkirchner.
Inneneinrichtung
Das Bild des betenden Bauern auf dem linken Seitenaltar stammte 1841 vom Halleiner Maler Anton Eggl. Von diesem Bild inspiriert stammt auch die Tracht der Trachtenmusikkapelle Bad Vigaun.