Helene Fröhlich: Unterschied zwischen den Versionen

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Unter dem NS-Regime wurde sie als "Volljüdin" kategorisiert und am [[20. Februar]] [[1940]] aus Salzburg nach Wien vertrieben. Die Wohnung in Salzburg wurde von einem [[Gestapo]]-Beamten übernommen. Zuletzt wohnte sie im 2. Wiener Bezirk, Haidgasse 10/8, das war eine »Sammelwohnung«, deren Parteien zur Deportation bestimmt waren. Am [[20. August]] 1942 wurde Helene Fröhlich nach Theresienstadt und am 18. Dezember 1943 von dort nach Auschwitz deportiert, wo sie ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.  
Unter dem NS-Regime wurde sie als "Volljüdin" kategorisiert und am [[20. Februar]] [[1940]] aus Salzburg nach Wien vertrieben. Die Wohnung in Salzburg wurde von einem [[Gestapo]]-Beamten übernommen. Zuletzt wohnte sie im 2. Wiener Bezirk, Haidgasse 10/8, das war eine »Sammelwohnung«, deren Parteien zur Deportation bestimmt waren. Am [[20. August]] 1942 wurde Helene Fröhlich nach Theresienstadt und am 18. Dezember 1943 von dort nach Auschwitz deportiert, wo sie ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.  


Zu ihrem Andeknen wurde am 27. August 2008 in der Stelzhamerstraße Nr. 14 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
Zu ihrem Andeknen wurde am 27. August 2008 in der Stelzhamerstraße Nr. 14 ein [[Stolperstein]] verlegt.


==Quelle==
==Quelle==