Landes-Verfassungsgesetz 1999: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 20. April 2016, 15:40 Uhr
Das Landesverfassungsgesetz oder die Landesverfassung , kurz L-VG, ist staatsrechtlich die Rechtsgrundlage für das Bundesland Salzburg und die politische Gliederung von seinem Staatsgebiet, der Staatsgewalt und dem Staatsvolk.
Beschreibung
Das Land Salzburg ist auf Grund des Gesetzes vom 25. November 1920, LGBl Nr 168, und des Art 2 des Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG) ein selbstständiges Land des Bundesstaates Österreich.
Geschichte
Die Landesversammlung für das Land Salzburg beschloss am 7. November 1918 eine neue Verfassung für das Land Salzburg, das als Landesverfassungsgesetz bezeichnet wurde.
Damit endete das Kronland Herzogtum Salzburg.
- LGBl Nr 59/1918 ALEX/ÖNB/Historische Rechts- und Gesetzestexte Online
- LGBl Nr 168/1920 ALEX/ÖNB/Historische Rechts- und Gesetzestexte Online
Damit wurde die Verfassungsüberleitung in die erste Republik vollzogen.
Der Text des Landesverfassungsgesetzes vom 16. Februar 1921 wurde in der Fassung des LGBl. Nr. 11 vom Jahre 1931 als Landesverfassungsgesetz 1921 idF 1931 wieder verlautbart
Unter Berücksichtigung der Novelle LGBl. Nr. 31 vom Jahre 1934 und dem Artikel I des Landesverfassungsgesetzes vom 7. Februar 1946, LGBl. Nr. 39/1946 wurde es als Landesverfassungsgesetz 1945 mit LGBl Nr 1/1947 wieder verlautbart :
Damit wurde die Verfassungsüberleitung in die zweite Republik vollzogen.
Der Text des Landesverfassungsgesetzes 1945 wurde mit LGBl Nr 25/1999 als Landesverfassungsgesetz 1999 wieder verlautbart :