Kreuzhofweg: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | * Lebenshilfe Werkstätte Kreuzhofweg, Haus Nr.4, 6 und 8. | ||
| + | * Wohnsiedlung "Eclipse", drei elliptische moderne Gebäude, Haus Nr. 22, 24 und 26. | ||
| + | * [[Kreuzhof]], Haus Nr. 63 und 63 a. | ||
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Version vom 8. November 2015, 22:03 Uhr
| Bild | |
|---|---|
| Kreuzhofweg | |
| Länge: | ca. 550 m |
| Startpunkt: | Hellbrunner Allee |
| Endpunkt: | Alpenstraße |
| Karte: | Googlemaps |
Der Kreuzhofweg ist eine Straße im Salzburger Stadtteil Morzg und im Stadtteil Salzburg Süd. hineinreicht.
Name
Die Namensgebung der Straße ist auf den "Kreuzhof an der Hellbrunner Allee" ( heute: Emsburg ) zurückzuführen. Die Emsburg stand früher im Besitz der Kongregationsschwestern von Hallein, davor im Besitz des Grafen Lamberg" (vlg. Franz Martin, Seite 171). Der Beschluss zur Namensgebung wurde 1952 gefasst.
Als Kreuzhof wird aber auch der neben der Emsburg liegende Meier- bzw. Bauernhof bezeichnet, der noch heute als Kreuzhof bezeichnet wird. Dieser Bauernhof wurde in den 1960er in ein Wohn- und Seminargebäude umgebaut.
Lage
Der Kreuzhofweg zweigt von der Alpenstraße nach Westen ab und führt gerade auf Emsburg und Hellbrunner Allee zu. Der Kreuzhofweg ist etwa 550 m lang. Dem öffentlichen Verkehr gewidmet sind nur 150 m, danach gilt eine allgemeines Fahrverbot, ausgenommen Zufahrt nur für Berechtigte.
= Gebäude
- Lebenshilfe Werkstätte Kreuzhofweg, Haus Nr.4, 6 und 8.
- Wohnsiedlung "Eclipse", drei elliptische moderne Gebäude, Haus Nr. 22, 24 und 26.
- Kreuzhof, Haus Nr. 63 und 63 a.
- Emsburg
Bildergalerie
- Kreuzhofweg Gebäude.jpg
Kreuzhofweg Ansicht: Nord nach Süd
- Kreuzhofweg Schild.jpg
Kreuzhofweg Straßenschild
Quellen und Fußnoten
- Martin, Franz: Salzburger Straßennamen. Verzeichnis der Straßen, Gassen, Plätze, Wege, Brücken, Tore und Parks mit Erklärung ihrer Namen. 5., wesentlich überarbeitete Auflage von Leitner-Martin, Willa und Martin, Andreas. Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 25. Ergänzungsband, Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006
- Mag. Thomas Schmiedbauer eigene Wahrnehmung und Besichtigung vor Ort