Hexenküche: Unterschied zwischen den Versionen

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Als '''Hexenküche''' wird ein Gebiet an der [[Großglockner Hochalpenstraße]] zwischen [[Hochmais]] (1 850 [[m ü. A.]]) und der  [[Edelweißwand]] (höchster Punkt 2 247 m ü. A.) unterhalb des [[Oberes Nassfeld|oberen Nassfelds]] auf Salzburger Seite der Panoramastraße bezeichnet.
 
Als '''Hexenküche''' wird ein Gebiet an der [[Großglockner Hochalpenstraße]] zwischen [[Hochmais]] (1 850 [[m ü. A.]]) und der  [[Edelweißwand]] (höchster Punkt 2 247 m ü. A.) unterhalb des [[Oberes Nassfeld|oberen Nassfelds]] auf Salzburger Seite der Panoramastraße bezeichnet.
  

Version vom 4. Juli 2015, 12:50 Uhr

Datei:Grossglockner Hexenküche.jpg
Felsformationen in der Hexenküche
Großglockner-Hochalpenstraße, Abschnitt Hexenküche

Als Hexenküche wird ein Gebiet an der Großglockner Hochalpenstraße zwischen Hochmais (1 850 m ü. A.) und der Edelweißwand (höchster Punkt 2 247 m ü. A.) unterhalb des oberen Nassfelds auf Salzburger Seite der Panoramastraße bezeichnet.

Allgemeines

Auf einem Gebiet von mehreren Hundert Metern im Quadrat finden sich hier besonders eigenartig geformte Felsen, die kreuz und quer über die Hänge verteilt liegen. Durch dieses Gebiet wurde erst ab 11. Mai 1934 mit dem Bau der Großglockner Hochalpenstraße begonnen, dann ein jahrelanger Variantenstreit der Großglockner Hochalpenstraße zwischen dem damaligen Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl und dem Erbauer der Straße, Dipl.-Ing. Franz Wallack tobte. Wallack setzte sich im Winter 1933/34 mit seiner Variante durch, dem heutigen Verlauf der Straße über die Scheitelstrecke.

Bildergalerie

Quelle

  • Wallack, Franz: Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baus, 1960, Springer Verlag Wien