August Radnitzky: Unterschied zwischen den Versionen
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Da er während der [[1850er]] Jahre als [[Stift Mattsee|Stiftsverwalter]] im Umgang mit den Mattseern den heimischen Dialekt erlernte, hinterließ er eine umfangreiche Sammlung an Mundartgedichten. Anregung für seine Dichtungen boten ihm in reicher Fülle das Landvolk, das Leben der Bauern und Fischer und die reizvolle Landschaft des Drei-Seen-Landes. | |||
Der [[1810]] in [[Salzburg]] als Sohn einer kinderreichen Familie geborene August Radnitzky erhielt [[1843]] seine "Lebensstellung" als [[Stift Mattsee|Stiftsverwalter]] in Mattsee, nachdem er zehn Jahre lang als unentgeltlicher Praktikant an der Gräflich [[Lodron]]schen Stiftsverwaltung und später als Kanzlist in Salzburg gearbeitet hatte. | Der [[1810]] in [[Salzburg]] als Sohn einer kinderreichen Familie geborene August Radnitzky erhielt [[1843]] seine "Lebensstellung" als [[Stift Mattsee|Stiftsverwalter]] in Mattsee, nachdem er zehn Jahre lang als unentgeltlicher Praktikant an der Gräflich [[Lodron]]schen Stiftsverwaltung und später als Kanzlist in Salzburg gearbeitet hatte. | ||