Residenzgalerie: Unterschied zwischen den Versionen
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Gegründet wurde sie [[1923]] auf Anregung der Salzburger Künstlerschaft mit der [[Künstlervereinigung Wassermann]]. Sie beherbergt die Sammlung Czernin und die Sammlung Schönborn-Buchheim, eine Landesgalerie, die einen repräsentativen Querschnitt durch die europäische Malerei des [[16. Jahrhundert|16.]] bis [[18. Jahrhundert]]s bietet. | Gegründet wurde sie [[1923]] auf Anregung der Salzburger Künstlerschaft mit der [[Künstlervereinigung Wassermann]]. Sie beherbergt die Sammlung Czernin und die Sammlung Schönborn-Buchheim, eine Landesgalerie, die einen repräsentativen Querschnitt durch die europäische Malerei des [[16. Jahrhundert|16.]] bis [[18. Jahrhundert]]s bietet. | ||
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Version vom 18. Mai 2014, 20:07 Uhr
Die Residenzgalerie Salzburg befindet sich in der alten Residenz der Erzbischöfe in der Altstadt von Salzburg.
Geschichte
Gegründet wurde sie 1923 auf Anregung der Salzburger Künstlerschaft mit der Künstlervereinigung Wassermann. Sie beherbergt die Sammlung Czernin und die Sammlung Schönborn-Buchheim, eine Landesgalerie, die einen repräsentativen Querschnitt durch die europäische Malerei des 16. bis 18. Jahrhunderts bietet.
Seit Mai 2014 ist sie auch Teil des DomQuartiers.
Quelle
- Haslinger, Adolf, Mittermayr, Peter (Hrsg.): "Salzburger Kulturlexikon", Residenz Verlag, Salzburg-Wien-Frankfurt/Main 2001, ISBN 3-7017-1129-1