Salzburger Stier (Festung Hohensalzburg): Unterschied zwischen den Versionen
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Über 200 Pfeifen hat diese riesige Walzenorgel, die [[1502]] unter Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]] hier errichtet wurde. [[1735]] wurden sie durch Rochus Egedacher erneuert. | Über 200 Pfeifen hat diese riesige Walzenorgel, die [[1502]] unter Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]] hier errichtet wurde. [[1735]] wurden sie durch Rochus Egedacher erneuert. | ||
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Ob die Legende vom [[Salzburger Stierwascher]] auch im Zusammenhang mit der Orgel steht, ist ungeklärt. | Ob die [[Sagen und Legenden|Legende]] vom [[Salzburger Stierwascher]] auch im Zusammenhang mit der Orgel steht, ist ungeklärt. | ||
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Version vom 21. Juli 2007, 12:47 Uhr
Der Salzburger Stier ist das älteste noch in Betrieb befindliche Hornwerk der Welt und befindet sich hinter dem Holzbalkon des Krautturms in der Festung Hohensalzburg in der Stadt Salzburg.
Über 200 Pfeifen hat diese riesige Walzenorgel, die 1502 unter Erzbischof Leonhard von Keutschach hier errichtet wurde. 1735 wurden sie durch Rochus Egedacher erneuert.
Vom Palmsonntag bis zum 31. Oktober brüllt der „Salzburger Stier“ täglich jeweils um 7, 11 und 18 Uhr. Er leitet damit das Spiel des Glockenspiels am Residenzplatz ein und beendet es auch wieder.
Wenn die Geräuschkulisse nicht allzu laut ist, kann man sogar am Residenz- oder Domplatz den „Salzburger Stier“ hören.
Einer der bekanntesten österreichischen Kleinkunstpreise ist ebenfalls danach benannt.
Ob die Legende vom Salzburger Stierwascher auch im Zusammenhang mit der Orgel steht, ist ungeklärt.