Rinderholz: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 10. Juni 2026, 13:09 Uhr

Rinderholz ist die Bezeichnung für den nördlichen Trakt des mittelalterlichen Bischofshofes, an dem der Landesfürst wohnte und wo sich der Sitz des Landesfürsten und seiner Verwaltung befand.

Geschichte

Der mittelalterliche Bischofshof war nur vom Marktplatz her zugänglich und wurde auch Rinderholz genannt. Diese Bezeichnung wiederum bezog sich auf den nördlichen Trakt des Bischofshofes, an dem die Rinder für den Verkauf am Marktplatz angebunden waren.

Er wurde 1597 aufgelassen und 1605 bis 1612 zur Alten Residenz umgebaut.

Quellen

  • SALZBURGWIKI Thürnitz
  • Schlegel Walter: Wie Salzburg zu seinem Gesicht kam, Die Baugeschichte der Altstadt von Salzburg in Historischen Steckbildern, Salzburg, 2004, Herausgeber: Stadtarchiv Salzburg, 60 Seiten, mit Bildern illustriert, mit CD-ROM, ISBN 3-900213-00-3