Wurfbachtal: Unterschied zwischen den Versionen

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die Erwähnung des Inneren Stubachtals passt nun auch nicht mehr; Tippfehler; die 1919 erwähnt Schnirhütte ist mir völlig rätselhaft
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Version vom 30. Mai 2026, 16:18 Uhr

Das Wurfbachtal ist ein südöstliches Seitental des Stubachtales.

Geografie

Das Tal befindet sich außerhalb der Kernzone des Nationalparks Hohe Tauern. Es erstreckt sich östlich der Wiegenköpfe von ca. 1 270 m ü. A. bis ca. 1 900 m ü. A. über etwa 2,2 Kilometer Länge. Am südlichen Rand des Tales befinden sich die Wurf Grundalm und die Wurf Hochalm, nördlich etwas oberhalb des Talbodens die Untersteinalm-Plattalmhütte.

Das Wurfbachtal wird vom Wurfbach entwässert, der in die Stubache mündet.

Im Osten erhebt sich das Kitzsteinhorn (3 203 m ü. A.) mit dem Maurerkees.

Geschichtliche Notizen

1870 berichtet die "Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins": "[...] In einer großen, mehrere 100' hohen Kaskade stürzt der junge Wurfbach in jenen Kessel herab, nach kurzer Ruhe sich zum zweiten Satze zu bereiten.[...]"[1]

1919 wird der Wurfbach als möglicher Standort eines Wasserkraftwerkes mit einer Leistung von 7 500 HP (PS) erwähnt.[2]

1923 wird ein "grotesker Zirbengürtel im Wurfbachtal" erwähnt.[3]

Weblink

  • Lage auf AMap, aktualisierter Datenlink 7. August 2024

Quelle

Einzelnachweise

  1. ↑ ANNO, "Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins", Ausgabe 1870, Seite 218
  2. ↑ ANNO, "Die Wasserwirtschaft", Ausgabe 3. Jänner 1919, Seite 8
  3. ↑ ANNO, "Österreichische Forst-Zeitung", Ausgabe vom 27. Juli 1923, Seite 3