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Das Kraftwerk wurde von der Salzburger Baufirma [[G. Hinteregger & Söhne Baugesellschaft m.b.H.]]  von März 2006 bis Sommer 2011 im Auftrag der [[Verbund-Austrian-Hydro-Power AG]] errichtet. Seine Leistung wird 480 MW betragen. Dabei wird der Niveauunterschied zwischen den  bestehenden [[Speicher Mooserboden]] und [[Speicher Wasserfallboden]], die über einen etwa fünf Kilometer langen Triebwasserweg miteinander verbunden werden, genutzt.  
 
Das Kraftwerk wurde von der Salzburger Baufirma [[G. Hinteregger & Söhne Baugesellschaft m.b.H.]]  von März 2006 bis Sommer 2011 im Auftrag der [[Verbund-Austrian-Hydro-Power AG]] errichtet. Seine Leistung wird 480 MW betragen. Dabei wird der Niveauunterschied zwischen den  bestehenden [[Speicher Mooserboden]] und [[Speicher Wasserfallboden]], die über einen etwa fünf Kilometer langen Triebwasserweg miteinander verbunden werden, genutzt.  
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Im Turbinenbetrieb wird das Triebwassers vom Speicher Mooserboden bis zu einer Menge von 144 m³/s über einen ca. 3,5  km langen Druckstollen und einem ca. 660 m langen, 45° steilen  Druckschacht den beiden in einer Kraftkaverne untergebrachten Maschinensätzen von je 240 MW zugeführt und anschließend über den  Unterwasserstollen in den Wasserfallspeicher geleitet. Der Pumpbetrieb  erfolgt ebenfalls über diese beiden Maschinensätze in umgekehrter  Richtung.  
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Im Turbinenbetrieb wird das Triebwassers vom Speicher Mooserboden bis zu einer Menge von 144 m³/s über einen ca. 3,5  km langen Druckstollen und einem ca. 660 m langen, 45° steilen  Druckschacht den beiden in einer Kraftkaverne untergebrachten Maschinensätzen von je 240 MW zugeführt und anschließend über den  Unterwasserstollen in den Wasserfallspeicher geleitet. Der Pumpbetrieb  erfolgt ebenfalls über diese beiden Maschinensätze in umgekehrter  Richtung. Die Leistung entspricht etwa jener von 200 modernen Windkraftwerken oder 1 300 Porsche (!).  
    
Die Energieab- und -zuleitung erfolgt über eine gasisolierte Leitung in einem 42° steilen Energieableitungsschacht bis  Obertag und von dort über eine Freileitung zum Umspannwerk Tauern, von  wo aus die Einspeisung ins europäische Stromnetz erfolgt.  
 
Die Energieab- und -zuleitung erfolgt über eine gasisolierte Leitung in einem 42° steilen Energieableitungsschacht bis  Obertag und von dort über eine Freileitung zum Umspannwerk Tauern, von  wo aus die Einspeisung ins europäische Stromnetz erfolgt.  
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== Inbetriebnahme ==
 
== Inbetriebnahme ==
Nach einigen Monaten des Probebetriebs wurde ''Limberg II'' am [[5. Oktober]] [[2011]] offiziell in Betrieb genommen.
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Nach einigen Monaten des Probebetriebs wurde ''Limberg II'' am [[5. Oktober]] [[2011]] offiziell in Betrieb genommen. Dabei wurde der 70 Tonnen schwere Kugelschieber geöffnet und Wasser strömte in die beiden Turbinen.  
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
 
* [http://www.hinteregger.co.at/CMS_Typo3/index.php?id=117 www.hinteregger.co.at]
 
* [http://www.hinteregger.co.at/CMS_Typo3/index.php?id=117 www.hinteregger.co.at]
 
* {{Quelle SN|30. Juli 2011}}
 
* {{Quelle SN|30. Juli 2011}}
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* {{Quelle PiN|13. Oktober 2011}}