J. Schiessendoppler Inh. B. Spitz: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Im Archiv der [[Salzburger Nachrichten]] findet sich in der Ausgabe vom [[9. August]] [[1949]] auf Seite 8 folgendes Inserat:<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=BfQ724SUo0YaaCqKaRpURQ4cRweCsl12DssW%2B3BGejlh95W8EbXs0fTmSCdXDlu3MHBzkdhf09iRO%2F61EF8Bq6eUkz4X0bbsbtsUIUua7FmsUsrBEO3o%2BCSyUPOG5k8U&id1=19490809_05&q=%2522Schie%25C3%259Fendoppler%2522#slide5 | + | Im Archiv der [[Salzburger Nachrichten]] findet sich in der Ausgabe vom [[9. August]] [[1949]] auf Seite 8 folgendes Inserat:<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=BfQ724SUo0YaaCqKaRpURQ4cRweCsl12DssW%2B3BGejlh95W8EbXs0fTmSCdXDlu3MHBzkdhf09iRO%2F61EF8Bq6eUkz4X0bbsbtsUIUua7FmsUsrBEO3o%2BCSyUPOG5k8U&id1=19490809_05&q=%2522Schie%25C3%259Fendoppler%2522#slide5 sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 9. August 1949</ref><blockquote>''Eröffnung. Um den Wunsch vieler Eltern zu erfüllen und die Lebensfreude ihrer Kinder zu erhöhen, haben wir mit der Anfertigung zweckmäßiger und eleganter Kinderkleidung in französischen, englischen und heimischen Moden begonnen. Sie finden unsere Modelle zu unverbindlicher Besichtigung im Textilwarengeschäft Schießendoppler, Salzburg, Sigmund-Haffner-Gasse 3 ausgestellt. Maßanfertigung wird in [[Hellbrunner Straße]] 3 übernommen. Modellentwürfe Gräfin M. zu Pappenheim, Geschäftsführerin Elisabeth Fuchs.</blockquote> |
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| + | Berta Spitz übergab das Geschäft ihrem Sohn Dipl.-Kfm. Dr. [[Burkhard Spitz]]. Nach seinem Tod wurde es von seiner Frau Anna und ihrem Sohn bis zur Schließung Ende der [[1990er]]-Jahre weitergeführt. | ||
Im Winter 1985/1986 wurde das Geschäft umgebaut und die Auslagenfront begradigt (man konnte also nicht mehr wie oben im Bild in einen inneren Teil der Auslagen gehen). | Im Winter 1985/1986 wurde das Geschäft umgebaut und die Auslagenfront begradigt (man konnte also nicht mehr wie oben im Bild in einen inneren Teil der Auslagen gehen). | ||
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Aktuelle Version vom 7. Dezember 2025, 11:12 Uhr
Das Geschäft Schiessendoppler war ein bekanntes Textil-Modegeschäft in der Salzburger Altstadt in der Sigmund-Haffner-Gasse 3.
Geschichte
Gegründet wurde das Unternehmen 1859.[1] 1929 über Berta Spitz das Unternehmen. Die Firma, damals schon in der dritten Generation in Familienbesitz und stets in der mütterlichen Linie vererbt, war 1859 von ihrem Großvater gegründet worden. Die weiteren Vorfahren, die ursprünglich Webermeister im Äußeren Stein waren, lassen sich bis 1740 zurückverfolgen.
Im Archiv der Salzburger Nachrichten findet sich in der Ausgabe vom 9. August 1949 auf Seite 8 folgendes Inserat:[2]
Eröffnung. Um den Wunsch vieler Eltern zu erfüllen und die Lebensfreude ihrer Kinder zu erhöhen, haben wir mit der Anfertigung zweckmäßiger und eleganter Kinderkleidung in französischen, englischen und heimischen Moden begonnen. Sie finden unsere Modelle zu unverbindlicher Besichtigung im Textilwarengeschäft Schießendoppler, Salzburg, Sigmund-Haffner-Gasse 3 ausgestellt. Maßanfertigung wird in Hellbrunner Straße 3 übernommen. Modellentwürfe Gräfin M. zu Pappenheim, Geschäftsführerin Elisabeth Fuchs.
1974 wurde ein Kellergewölbe unter dem Geschäftslokale adaptiert, in dem Konglomeratsteine freigelegt wurden.[3]
Berta Spitz übergab das Geschäft ihrem Sohn Dipl.-Kfm. Dr. Burkhard Spitz. Nach seinem Tod wurde es von seiner Frau Anna und ihrem Sohn bis zur Schließung Ende der 1990er-Jahre weitergeführt.
Im Winter 1985/1986 wurde das Geschäft umgebaut und die Auslagenfront begradigt (man konnte also nicht mehr wie oben im Bild in einen inneren Teil der Auslagen gehen).
Quelle
- SALZBURGWIKI