Münzstätte Laufen: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Münzstätte Friesach]] in [[Friesach]] in [[Kärnten]], das damals ebenfalls Teil des Erzbistums war, begann die Ausmünzung etwa zur gleichen Zeit wie die der Münzstätte in Laufen. Man vermutet das Jahr [[1125]] als Beginn der Friesacher Prägetätigkeit.  
  
Die [[Münzstätte Salzburg]], die Münzprägeanstalt des Erzbistums in Salzburg, löste jene von Laufen ab und befand sich am Beginn in der heutigen [[Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]] im Bereich der [[Münzgasse]].
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Die [[Münzstätte Salzburg]], die Münzprägeanstalt des Erzbistums in Salzburg, löste jene von Laufen ab und befand sich am Beginn in der heutigen [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]] im Bereich der [[Münzgasse]].
  
 
==Quelle==
 
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Aktuelle Version vom 17. Juni 2025, 19:32 Uhr

Die Münzstätte Laufen war die erste vom Erzbistum Salzburg errichtete und betriebene Münzprägestätte auf Salzburger Boden.

Geschichte

Die allererste Münzprägestätte des Erzbistums hatte ihren Standort nicht in der Stadt Salzburg sondern im damals salzburgischen Laufen an der Salzach, an der Strecke Salzburg – Mühldorf am Inn. Sie begann ihre Tätigkeit bereits vor der Mitte des 12. Jahrhunderts, wurde aber aus politischen Gründen bald wieder geschlossen.

Die Münzstätte Friesach in Friesach in Kärnten, das damals ebenfalls Teil des Erzbistums war, begann die Ausmünzung etwa zur gleichen Zeit wie die der Münzstätte in Laufen. Man vermutet das Jahr 1125 als Beginn der Friesacher Prägetätigkeit.

Die Münzstätte Salzburg, die Münzprägeanstalt des Erzbistums in Salzburg, löste jene von Laufen ab und befand sich am Beginn in der heutigen Altstadt der Stadt Salzburg im Bereich der Münzgasse.

Quelle

  • Beiträge im SALZBURGWIKI
  • Günther Probszt: Die Münzen Salzburgs, 1975, Association Internationale des Numismates Proffessionnels, Kommissionsverlag Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz