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== Über Chuniald und Gislar ==
 
== Über Chuniald und Gislar ==
So stramm stehen die Beiden mit dem hl. [[Rupert von Worms|Rupert]] bereits seit mehr als einem halben Jahrtausend – zuerst am Rupertusaltar im Mittelschiff des [[Dom zu den Hll. Rupert und Virgil#Virgilianische Dom|romanischen Doms]], anschließend im Kreuzgang des [[Domkloster]]s und nach dem Abbruch des mittelalterlichen Doms ab [[1599]] bis ins [[20. Jahrhundert]] in der [[Filialkirche zum heiligen Leonhard in Mühlberg|Filialkirche St. Leonhard in Mühlberg]] in [[Eugendorf]]. Dann wurden sie im Stiftsmuseum Seekirchen präsentiert und befinden sich seit zwei Jahrzehnten im [[DomQuartier|Dommuseum]] als Leihgaben der [[Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus Seekirchen|Stadtpfarrkirche Seekirchen]].
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So stramm stehen die Beiden mit dem hl. [[Rupert von Salzburg|Rupert]] bereits seit mehr als einem halben Jahrtausend – zuerst am Rupertusaltar im Mittelschiff des [[Dom zu den Hll. Rupert und Virgil#Virgilianische Dom|romanischen Doms]], anschließend im Kreuzgang des [[Domkloster]]s und nach dem Abbruch des mittelalterlichen Doms ab [[1599]] bis ins [[20. Jahrhundert]] in der [[Filialkirche zum heiligen Leonhard in Mühlberg|Filialkirche St. Leonhard in Mühlberg]] in [[Eugendorf]]. Dann wurden sie im Stiftsmuseum Seekirchen präsentiert und befinden sich seit zwei Jahrzehnten im [[DomQuartier|Dommuseum]] als Leihgaben der [[Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus Seekirchen|Stadtpfarrkirche Seekirchen]].
    
Die drei Statuen aus hartem Eichenholz sind um [[1440]] entstanden. Bischof Rupert lässt sein charakteristisches Attribut, das [[Salzfass (Transportgefäß)|Salzfass]], noch vermissen, erst in der zweiten Hälfte des [[15. Jahrhundert]]s wird es Rupertdarstellungen beigegeben. Chuniald mit dem Buch und Gislar mit dem Pacifikale (eine Tafel zum Friedenskuss der Gläubigen) sind als Gefährten Ruperts überliefert, die ihm bei der Aufbauarbeit in Juvavum zur Seite standen. Es ist wohl landesweit die einzige Darstellung der Drei.
 
Die drei Statuen aus hartem Eichenholz sind um [[1440]] entstanden. Bischof Rupert lässt sein charakteristisches Attribut, das [[Salzfass (Transportgefäß)|Salzfass]], noch vermissen, erst in der zweiten Hälfte des [[15. Jahrhundert]]s wird es Rupertdarstellungen beigegeben. Chuniald mit dem Buch und Gislar mit dem Pacifikale (eine Tafel zum Friedenskuss der Gläubigen) sind als Gefährten Ruperts überliefert, die ihm bei der Aufbauarbeit in Juvavum zur Seite standen. Es ist wohl landesweit die einzige Darstellung der Drei.