Franziskanerinnen von Vöcklabruck: Unterschied zwischen den Versionen
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Im [[Bundesland Salzburg]] hatte der Orden unter der Leitung der [[Caritas]] die Kinder im [[Caritas-Kinderdorf St. Anton]] in [[Bruck an der Großglocknerstraße]] in Heim und Schule betreut. Heute betreiben sie noch in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] der Stadt Salzburg einen [[Volksschule und Hort der Franziskanerinnen in Salzburg|Kinderhort und eine Volksschule]] sowie die [[Private Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Salzburg]] an der [[Schwarzstraße]]. Diese Bildungsanstalt sollte [[2024]] von der Erzdiözese übernommen und weitergeführt (Stand März 2024). | Im [[Bundesland Salzburg]] hatte der Orden unter der Leitung der [[Caritas]] die Kinder im [[Caritas-Kinderdorf St. Anton]] in [[Bruck an der Großglocknerstraße]] in Heim und Schule betreut. Heute betreiben sie noch in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] der Stadt Salzburg einen [[Volksschule und Hort der Franziskanerinnen in Salzburg|Kinderhort und eine Volksschule]] sowie die [[Private Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Salzburg]] an der [[Schwarzstraße]]. Diese Bildungsanstalt sollte [[2024]] von der Erzdiözese übernommen und weitergeführt (Stand März 2024). | ||
Kinderhort und | Kinderhort und Volksschule werden im Sommer [[2025]] geschlossen, da eine Standortverlegung nach fünf Jahren der Planung an der Finanzierung gescheitert war. Der Orden der Franziskanerinnen von Vöcklabruck hatte [[2019]] die Hälfte der Liegenschaft in der Schwarzstraße an das [[Stift Admont]] verkauft und beschlossen, die Volksschule aufzugeben. Das Stift Admont wird am Standort frei finanzierte Mietwohnungen errichten. Mit Ende des Schuljahres 2024/2025 endet die Trägerschaft der Schwestern für die Schule.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/rettung-salzburger-volksschule-schwarzstrasse-173082985?cx_testId=1&cx_testVariant=cx_1&cx_artPos=1&cx_experienceId=EXD5WQ0EFKD9&cx_experienceActionId=showRecommendations77S1G7GEQDJZ23#cxrecs_s www.sn.at], 6. Februar 2025</ref> | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
Version vom 6. Februar 2025, 21:33 Uhr


Die Franziskanerinnen von Vöcklabruck, bis 2000 "Vöcklabrucker Schulschwestern", betreiben in der Stadt Salzburg mehrere Einrichtungen.
Der Orden und Salzburg
Der Orden wurde in Vöcklabruck, OÖ., von Sebastian Schwarz gegründet. 1847 erwarb Schwarz das Haus eines Sockenstrickers in der Vöcklabrucker Hinterstadt, das dann später das sogenannte "alte Mutterhaus" wurde. Als erste Vöcklabrucker Schwester gelobte Franziska Wimmer am 5. September 1850 ein Leben nach der Regel des heiligen Franziskus.
2003 wurden alle Kindergärten, Horte und Schulen im "Verein für Bildung und Erziehung der Franziskanerinnen von Vöcklabruck" zusammengefasst.
Im Bundesland Salzburg hatte der Orden unter der Leitung der Caritas die Kinder im Caritas-Kinderdorf St. Anton in Bruck an der Großglocknerstraße in Heim und Schule betreut. Heute betreiben sie noch in der rechtsufrigen Altstadt der Stadt Salzburg einen Kinderhort und eine Volksschule sowie die Private Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Salzburg an der Schwarzstraße. Diese Bildungsanstalt sollte 2024 von der Erzdiözese übernommen und weitergeführt (Stand März 2024).
Kinderhort und Volksschule werden im Sommer 2025 geschlossen, da eine Standortverlegung nach fünf Jahren der Planung an der Finanzierung gescheitert war. Der Orden der Franziskanerinnen von Vöcklabruck hatte 2019 die Hälfte der Liegenschaft in der Schwarzstraße an das Stift Admont verkauft und beschlossen, die Volksschule aufzugeben. Das Stift Admont wird am Standort frei finanzierte Mietwohnungen errichten. Mit Ende des Schuljahres 2024/2025 endet die Trägerschaft der Schwestern für die Schule.[1]