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| − | Der Jahresumsatz des studierten Betriebswirts betrug 2011 rund 20 Millionen Euro mit etwa 1 000 Hotelbetten, die jährlich 200 000 Nächtigungen bringen. | + | Der Jahresumsatz des studierten Betriebswirts betrug 2011 rund 20 Millionen Euro mit etwa 1 000 Hotelbetten, die jährlich 200 000 Nächtigungen bringen. In Planung war seit 2011 ein Wellness-Resort im Stile eines italienischen Landhotels inmitten der Weinberge am Südufer des Gardasees in Venetien in [[Italien]]. |
| − | + | Nach rund zehn Jahren Vorlaufzeit wollte der Zeller Hotelier im April mit der Erweiterung der Rudolfshütte und 2021 mit einem Wellnesshotel am Gardasee beginnen. Doch durch den Ausbruch der [[Infektionskrankheit Covid-19]] musste er die Pläne ad acta legen. | |
| − | + | In ihren bestehenden Hotels im Pinzgau und in Kroatien beschäftigt die Familie Holleis normalerweise rund 450 Mitarbeiter. Nun mussten die Dienstverträge mit den Saisonniers aufgelöst werden und nur mehr 60 bis 70 Leute kümmern sich um die Erhaltung der Anlagen. Durch Ausreisebeschränkungen von Österreich sowie Einreisebeschränkungen in anderen europäischen Ländern saß ein Teil der Saisonniers in den Mitarbeiterwohnungen fest (Stand Ende März 2020). Vor allem für die Mitarbeiter in Kroatien bedeutete die Schließung des Hotels nach nur einem Tag der Öffnung besondere Probleme. Denn Kroatien bot nur sehr geringe Unterstützung. | |
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| − | + | Mit [[29. September]] [[2024]] schloss das Drei-Sterne-[[Berghotel Rudolfshütte]] in der [[Weißsee Gletscherwelt]] im Süden von [[Uttendorf]] sowie der Betrieb der [[Weißsee Gletscherbahn]]. Dr. Holleis zog sich völlig aus der [[Weißsee Gletscherwelt]] zurück.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/aus-rudolfshuette-bergbahn-stubachtal-uttendorf-holleis-unternehmen-165513874 www.sn.at], 23. September 2024</ref> | |
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Version vom 23. September 2024, 16:21 Uhr
Die Holleis-Hotelgruppe ist ein Unternehmen des Zeller Hoteliers Dr. Wilfried Holleis.
Allgemeines
Zur Holleis-Hotelgruppe gehören in Zell am See das Grandhotel Zell am See und das Fünf-Sterne Hotel Salzburgerhof sowie das Adria-Relax-Resort Miramar in Opatja, Kroatien.
Der Jahresumsatz des studierten Betriebswirts betrug 2011 rund 20 Millionen Euro mit etwa 1 000 Hotelbetten, die jährlich 200 000 Nächtigungen bringen. In Planung war seit 2011 ein Wellness-Resort im Stile eines italienischen Landhotels inmitten der Weinberge am Südufer des Gardasees in Venetien in Italien.
Nach rund zehn Jahren Vorlaufzeit wollte der Zeller Hotelier im April mit der Erweiterung der Rudolfshütte und 2021 mit einem Wellnesshotel am Gardasee beginnen. Doch durch den Ausbruch der Infektionskrankheit Covid-19 musste er die Pläne ad acta legen.
In ihren bestehenden Hotels im Pinzgau und in Kroatien beschäftigt die Familie Holleis normalerweise rund 450 Mitarbeiter. Nun mussten die Dienstverträge mit den Saisonniers aufgelöst werden und nur mehr 60 bis 70 Leute kümmern sich um die Erhaltung der Anlagen. Durch Ausreisebeschränkungen von Österreich sowie Einreisebeschränkungen in anderen europäischen Ländern saß ein Teil der Saisonniers in den Mitarbeiterwohnungen fest (Stand Ende März 2020). Vor allem für die Mitarbeiter in Kroatien bedeutete die Schließung des Hotels nach nur einem Tag der Öffnung besondere Probleme. Denn Kroatien bot nur sehr geringe Unterstützung.
Mit 29. September 2024 schloss das Drei-Sterne-Berghotel Rudolfshütte in der Weißsee Gletscherwelt im Süden von Uttendorf sowie der Betrieb der Weißsee Gletscherbahn. Dr. Holleis zog sich völlig aus der Weißsee Gletscherwelt zurück.[1]
Quellen
- "Salzburger Woche", Ausgabe "Pinzgauer Nachrichten", 27. Mai 2011
- "Salzburger Nachrichten", 23. März 2020