Wurfbachtal: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Wurfbachtal''', auch inneres Stubachtal genannt,<ref>[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&nachrid=30336 16. Juni 2003]</ref> ist | Das '''Wurfbachtal''', auch inneres Stubachtal genannt,<ref>[[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&nachrid=30336 16. Juni 2003]</ref> ist ein südöstliches Seitental des [[Stubachtal]]es. | ||
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Das Tal befindet sich außerhalb der Kernzone des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]]. Es erstreckt sich östlich der Wiegenköpfe von ca. 1 270 [[m ü. A.]] bis ca. 1 900 m ü. A. über etwa 2,2 Kilometer Länge. Am südlichen Rand des Tales befinden sich die Wurf Grundalm und die Wurf Hochalm, nördlich etwas oberhalb des Talbodens die bUntersteinalm-Plattalmhütte. | |||
Das Wurfbachtal wird vom Wurfbach entwässert, der in die [[Stubache]] mündet. | |||
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[[1870]] berichtet die "Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins": "[...] In einer großen, mehrere 100' hohen Kaskade stürzt der junge Wurbach in jenen Kessel herab, nach kurzer Ruhe sich zum zweiten Satze zu bereiten.[...]"<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&datum=18700014&query=(text:Wurfbach)&ref=anno-search&seite=218 ANNO], "Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins", Ausgabe 1870, Seite 218</ref> | |||
[[1919]] wird der Wurfach als möglicher Standort eines Wasserkraftwerkes mit einer Leistung von 7 500 HP (PS) erwähnt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=waw&datum=19190103&query=(text:Wurfbach)&ref=anno-search&seite=8 ANNO], "Die Wasserwirtschaft", Ausgabe 3. Jänner 1919, Seite 8</ref> | |||
[[1923]] wird ein "grotesker Zirbengürtel im Wurfbachtal" erwähnt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ftz&datum=19230727&query=%22Wurfbachtal%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "Österreichische Forst-Zeitung", Ausgabe vom 27. Juli 1923, Seite 3</ref> | |||
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Version vom 7. August 2024, 10:50 Uhr
Das Wurfbachtal, auch inneres Stubachtal genannt,[1] ist ein südöstliches Seitental des Stubachtales.
Geografie
Das Tal befindet sich außerhalb der Kernzone des Nationalparks Hohe Tauern. Es erstreckt sich östlich der Wiegenköpfe von ca. 1 270 m ü. A. bis ca. 1 900 m ü. A. über etwa 2,2 Kilometer Länge. Am südlichen Rand des Tales befinden sich die Wurf Grundalm und die Wurf Hochalm, nördlich etwas oberhalb des Talbodens die bUntersteinalm-Plattalmhütte.
Das Wurfbachtal wird vom Wurfbach entwässert, der in die Stubache mündet.
Im Osten erhebt sich das Kitzsteinhorn (3 203 m ü. A.) mit dem Maurerkees.
Geschichtliche Notizen
1870 berichtet die "Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins": "[...] In einer großen, mehrere 100' hohen Kaskade stürzt der junge Wurbach in jenen Kessel herab, nach kurzer Ruhe sich zum zweiten Satze zu bereiten.[...]"[2]
1919 wird der Wurfach als möglicher Standort eines Wasserkraftwerkes mit einer Leistung von 7 500 HP (PS) erwähnt.[3]
1923 wird ein "grotesker Zirbengürtel im Wurfbachtal" erwähnt.[4]
Weblink
- Lage auf AMap, aktualisierter Datenlink 7. August 2024
Quelle
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
Einzelnachweise
- ↑ Salzburger Landeskorrespondenz vom 16. Juni 2003
- ↑ ANNO, "Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins", Ausgabe 1870, Seite 218
- ↑ ANNO, "Die Wasserwirtschaft", Ausgabe 3. Jänner 1919, Seite 8
- ↑ ANNO, "Österreichische Forst-Zeitung", Ausgabe vom 27. Juli 1923, Seite 3