Salzburger Festspielpreis 1975: Unterschied zwischen den Versionen

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Besonders spannend verlief das Rennen der Spezialtourenwagen über 2 000 cm³. Das erwartete Duell zwischen dem gerade frischgebackenen Europameister [[Wilhelm Siller|Willi Siller]] aus Salzburg und seinem ewigen Widersacher Sepp Manhalter dauerte nur zwei Runden. Dann kam für den Amstettener das "aus". Siller, der überlegt dem Ziel zustrebte, hatte in der vorletzten Runde einen Reifenschaden und musste an die Box. Wenige Sekunden bevor der Sieger des Rennens [[Franz Albert]] aus [[Wörgl]] über die Ziellinie fuhr, ging Siller wieder auf die Strecke, kam so noch in die Wertung und konnte wertvolle Punkte für die österreichische Staatsmeister retten. Die Entscheidung fiel dann vier Wochen später auf dem "Österreichring".
  
 
== Quelle ==
 
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* [https://www.technischesmuseum.at/motorsport-in-oesterreich/veranstaltung/articleid/2563 www.technischesmuseum.at/motorsport-in-oesterreich]
 
* [https://www.technischesmuseum.at/motorsport-in-oesterreich/veranstaltung/articleid/2563 www.technischesmuseum.at/motorsport-in-oesterreich]
 
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* {{Quelle SN|1. September 1975, im Sportteil}}
  
 
[[Kategorie:Flachgau]]
 
[[Kategorie:Flachgau]]

Aktuelle Version vom 17. Oktober 2023, 11:06 Uhr

Der Salzburger Festspielpreis 1975 war eine Motorsportveranstaltung am 31. August 1975 am Salzburgring.

Über die Veranstaltung

Im Rahmen des Rennsonntags fanden folgende Rennen statt:

  • Serien-Tourenwagen (drei Klassen)
  • Formelfreie Wagen und Formel Ford bis 1 600 cm³
  • Spezial-Tourenwagen und Spezial-Grand-Tourisme-Weagen
  • Ford Escort bis 1 600 cm³
  • Formel Ford Mexico bis 1 600 cm³ und Formel VW bis 1 300 cm³
  • Formelfreie und Formel VW bis 1 600 cm³
  • Alfa Sud

Besonders spannend verlief das Rennen der Spezialtourenwagen über 2 000 cm³. Das erwartete Duell zwischen dem gerade frischgebackenen Europameister Willi Siller aus Salzburg und seinem ewigen Widersacher Sepp Manhalter dauerte nur zwei Runden. Dann kam für den Amstettener das "aus". Siller, der überlegt dem Ziel zustrebte, hatte in der vorletzten Runde einen Reifenschaden und musste an die Box. Wenige Sekunden bevor der Sieger des Rennens Franz Albert aus Wörgl über die Ziellinie fuhr, ging Siller wieder auf die Strecke, kam so noch in die Wertung und konnte wertvolle Punkte für die österreichische Staatsmeister retten. Die Entscheidung fiel dann vier Wochen später auf dem "Österreichring".

Quelle