Pfarre Fieberbrunn: Unterschied zwischen den Versionen
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Fieberbrunn gehörte zur Pfarre St. Ulrich am Pillersee, die bereits im [[13. Jahrhundert]]) erwähnt wurde und zum [[Bistum Chiemsee]] gehörte, das als eines der ursprünglich vier [[Eigenbistum|Eigenbistümer]] des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums Salzburg]] bis [[1808]] bestand.<ref>Salzburgwiki-Artikel "[[Bistum Chiemsee]] | Fieberbrunn gehörte zur Pfarre St. Ulrich am Pillersee, die bereits im [[13. Jahrhundert]]) erwähnt wurde und zum [[Bistum Chiemsee]] gehörte, das als eines der ursprünglich vier [[Eigenbistum|Eigenbistümer]] des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums Salzburg]] bis [[1808]] bestand.<ref>Salzburgwiki-Artikel "[[Bistum Chiemsee]]"</ref> | ||
Im Jahr [[1550]] wurde die Kaplanei Fieberbrunn als Filiale der Pfarre St. Ulrich gegründet. | Im Jahr [[1550]] wurde die Kaplanei Fieberbrunn als Filiale der Pfarre St. Ulrich gegründet. | ||
Im Jahr [[1809]], [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|unter bayrischer Herrschaft]], wurde der Sitz der Pfarre nach [[Fieberbrunn]] verlegt, St. Ulrich wurde Vikariat von Fieberbrunn, dem nun auch die Kuratie Hochfilzen und die Lokalkaplanei St. Jakob im Haus unterstanden − also der Großteil jener Seelsorgsbezirke, die in der Gegenwart in dem oben erwähnten Pfarrverband vereint sind (Waidring hingegen ist eine Tochterpfarre von [[Pfarre Kirchdorf in Tirol|Kirchdorf]]). | Im Jahr [[1809]], [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|unter bayrischer Herrschaft]], wurde der Sitz der Pfarre nach [[Fieberbrunn]] verlegt, St. Ulrich wurde Vikariat von Fieberbrunn, dem nun auch die Kuratie Hochfilzen und die Lokalkaplanei St. Jakob im Haus unterstanden − also der Großteil jener Seelsorgsbezirke, die in der Gegenwart in dem oben erwähnten Pfarrverband vereint sind (Waidring hingegen ist eine Tochterpfarre von [[Pfarre Kirchdorf in Tirol|Kirchdorf]]). | ||