Narzissen-Windröschen: Unterschied zwischen den Versionen

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* Manfred Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer: ''Exkursionsflora für [[Österreich]], [[Liechtenstein]] und [[Südtirol]]'', 3. Aufl., [[Linz]] 2008. Wissenschaftliches Standardwerk
 
* Manfred Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer: ''Exkursionsflora für [[Österreich]], [[Liechtenstein]] und [[Südtirol]]'', 3. Aufl., [[Linz]] 2008. Wissenschaftliches Standardwerk
* [[Helmut Wittmann (Biologe)|Wittmann, Helmut]]; [[Apollonia Siebenbrunner|Siebenbrunner, Apollonia]]; [[Peter Pilsl (Botaniker)|Pilsl, Peter]]; [[Paul Heiselmayer|Heiselmayer, Paul]]: Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen in: Sauteria Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987
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* [[Helmut Wittmann (Biologe)|Wittmann, Helmut]]; Siebenbrunner, Apollonia; [[Peter Pilsl (Botaniker)|Pilsl, Peter]]; [[Paul Heiselmayer|Heiselmayer, Paul]]: Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen in: Sauteria Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987
  
 
[[Kategorie:Wissenschaft]]
 
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Aktuelle Version vom 15. September 2022, 07:59 Uhr

Das Narzissen-Windröschen' (Anemona narzissiflora) gehört zur Gattung Windröschen (Anemona) in der Familie der Hahnenfußgewächse.

Kennzeichen

Der Narzissen-Windröschen wächst nur auf kalkhaltigen Böden und besitzt eine endständige drei bis achtblütige Dolde mit den typischen weißen – hier aber auffallend großen - Windröschenblüten. Manchmal sind die Blüten leicht rosa überlaufen. Die Blütezeit dauert von Mai bis Juli.

Vorkommen

Dieses Windröschen ist in Eurasien und Nordamerika nicht selten. Es kommt nicht nur in den Alpen, sondern auch (als Glacialrelikt) im Jura, und in den Sudeten vor. In Mitteleuropa ist die sehr attraktive Pflanze aber selten und daher meist geschützt der montanen bis zur subalpinen (selten auch alpinen) Stufe. Sie benötigt kalkreiche ungedüngte Bergwiesen und lichte Gebüsche, geht aber auch in steinige Rasen. Im Land Salzburg kommt die Pflanze sehr zerstreut in den Kalkalpen vor, sie ist auf Kalkboden gelegentlich aber auch in den Tauerntälern zu finden.

Auch im Bundesland Salzburg ist diese Pflanze streng geschützt.

Quellen