Wilfried Koppenwallner: Unterschied zwischen den Versionen
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Wilfried, Sohn des Salzburger Gold- und Silberschmieds [[Anton Koppenwallner II.|Anton (II.) Koppenwallner]] und der Aloisia | Wilfried, Sohn des Salzburger Gold- und Silberschmieds [[Anton Koppenwallner II.|Anton (II.) Koppenwallner]] und der Aloisia geborene Hanisch, legte 1948 die Matura ab. Von 1948 bis 1951 durchlief er die Lehre zum Gold- und Silberschmied. Auf zehn Semester summierte sich zwischendurch ein Studium der Philosophie. 1958 legte er die Meisterprüfung ab, 1959 übernahm er den väterlichen Betrieb in der [[Klampferergasse]]. | ||
Unternehmenschwerpunkte waren historischer Schmuck, [[Trachten]]<u></u>schmuck, Kirchengeräte und Medaillen. | Unternehmenschwerpunkte waren historischer Schmuck, [[Trachten]]<u></u>schmuck, Kirchengeräte und Medaillen. | ||
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Hobbies liegen im Bereich der Barockmusik und der Instrumente Cembalo sowie Clavichord. | Hobbies liegen im Bereich der Barockmusik und der Instrumente Cembalo sowie Clavichord. | ||
Der Ehe mit Friederike | Der Ehe mit Friederike geborene [[Friederike Lechner|Lechner]] entstammen die Kinder [[Angela Koppenwallner|Angela]], [[Anton Koppenwallner|Anton (IV.)]] (* 1974) und [[Johannes Koppenwallner|Johannes]] (* 1975). | ||
Wilfried Koppenwallner ist auf dem [[Kommunalfriedhof]] in Salzburg beigesetzt. | Wilfried Koppenwallner ist auf dem [[Kommunalfriedhof]] in Salzburg beigesetzt. | ||