Marie Mösner: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Erzstift St. Peter“ durch „Benediktinerstift St. Peter“ |
K Textersetzung - „geb.“ durch „geborene“ |
||
| Zeile 19: | Zeile 19: | ||
Marie Gräfin von Spaur geborene Mösner wurde als „größte Tochter Salzburgs" bezeichnet. Sie war ua. Ehrenmitglied der [[Salzburger Liedertafel]], des [[Mozarteum|Dom-Musikvereins und Mozarteums]] und wurde 1861, mit erst 23 Jahren, als erste Harfenspielerin Europas zur k. k. Kammervirtuosin ernannt. | Marie Gräfin von Spaur geborene Mösner wurde als „größte Tochter Salzburgs" bezeichnet. Sie war ua. Ehrenmitglied der [[Salzburger Liedertafel]], des [[Mozarteum|Dom-Musikvereins und Mozarteums]] und wurde 1861, mit erst 23 Jahren, als erste Harfenspielerin Europas zur k. k. Kammervirtuosin ernannt. | ||
[[Datei:Gedenktafel Marie Mösner.jpg|thumb|right|Gedenktafel für Marie Mösner in der Getreidegasse]] | [[Datei:Gedenktafel Marie Mösner.jpg|thumb|right|Gedenktafel für Marie Mösner in der Getreidegasse]] | ||
Marie Gräfin von Spaur | Marie Gräfin von Spaur geborene Mösner ist auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] begraben. | ||
An ihrem ehemaligen Wohnhaus in der [[Getreidegasse]] 28 ist eine Gedenktafel angebracht. | An ihrem ehemaligen Wohnhaus in der [[Getreidegasse]] 28 ist eine Gedenktafel angebracht. | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||
*Ch[ristian] Fastl, '' Spaur Marie Gfn. von, | *Ch[ristian] Fastl, '' Spaur Marie Gfn. von, geborene Mösner, Harfenistin.'' In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 13 (Lfg. 59), Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2007, S. [http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_s/Spaur_Marie_1838_1884.xml 8 f.] | ||
* http://www.soroptimist-salzburgnova.at/docs/2_Marie_Moesner.pdf | * http://www.soroptimist-salzburgnova.at/docs/2_Marie_Moesner.pdf | ||
* Projekt [[Frauenspuren]] des Frauenbüros der Stadt Salzburg | * Projekt [[Frauenspuren]] des Frauenbüros der Stadt Salzburg | ||