Alföld-Alpenfahrt: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Alföld-Alpenfahrt Kinsky Tauernpass.jpg|thumb|[[Ulrich Ferdinand Fürst Kinsky]] in einem Steyr-Sport auf dem [[Radstädter Tauernpass]].]] | |||
Die '''Alföld-Alpenfahrt''' war eine Motorsportveranstaltung für Automobile und Motorräder über 2 075 km in sieben Fahrtagen, die im Juni [[1924]] auch durch das [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] verlief. | Die '''Alföld-Alpenfahrt''' war eine Motorsportveranstaltung für Automobile und Motorräder über 2 075 km in sieben Fahrtagen, die im Juni [[1924]] auch durch das [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] verlief. | ||
== Salzburgbezug == | == Salzburgbezug == | ||
Mit dabei war natürlich wieder der Salzburger [[Friedrich Freiherr von Mayr-Melnhof]]. Er fuhr im Werks-Team der Wiener Automobilfabrik (vormals Gräf & Stift) mit einem Sechszylinder. | Mit dabei war natürlich wieder der Salzburger [[Friedrich Freiherr von Mayr-Melnhof]]. Er fuhr im Werks-Team der Wiener Automobilfabrik (vormals Gräf & Stift) mit einem Sechszylinder. Auch [[Ulrich Ferdinand Fürst Kinsky]] war ein Teilnehmer der Alpenfahrt. | ||
Die fünfte Etappe, 357 Kilometer von Villach nach [[Salzburg]], war sicher die sicher die schwerste der ganzen Fahrt, die in Ungarn begonnen hatte. Oberdrauburg, Radentheim, die Turracher Höhe, der [[Radstädter Tauernpass]] und der [[Pass Lueg]] warteten mit respektablen Hindernissen auf. Die Kleinautos und Motorräder hatten eine kürzere Strecke, mussten jedoch den [[Katschberg]] von der Südseite (mit den steileren Passagen) als Prüfungsstrecke für Steigvermögen mit in Kauf nehmen. Das heißt, es musste dieser schwierige Streckenteil, sowohl bei der Berg- wie auch bei der Talfahrt ohne Aufenthalt gefahren werden. | Die fünfte Etappe, 357 Kilometer von Villach nach [[Salzburg]], war sicher die sicher die schwerste der ganzen Fahrt, die in Ungarn begonnen hatte. Oberdrauburg, Radentheim, die Turracher Höhe, der [[Radstädter Tauernpass]] und der [[Pass Lueg]] warteten mit respektablen Hindernissen auf. Die Kleinautos und Motorräder hatten eine kürzere Strecke, mussten jedoch den [[Katschberg]] von der Südseite (mit den steileren Passagen) als Prüfungsstrecke für Steigvermögen mit in Kauf nehmen. Das heißt, es musste dieser schwierige Streckenteil, sowohl bei der Berg- wie auch bei der Talfahrt ohne Aufenthalt gefahren werden. | ||
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Von den 42 in Villach gestarteten Automobilen und vier Motorrädern kamen 41 Automobile und alle Motorräder an. | Von den 42 in Villach gestarteten Automobilen und vier Motorrädern kamen 41 Automobile und alle Motorräder an. | ||
== | == Quellen == | ||
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=asz&datum=1924&page=281&size=30&qid=PS2CQLH7PFTBIVQF47HUMJAETLLRTD | * [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=omo&datum=1924&page=421&size=45&qid=3KZ1PR3075Q9PTF0O84X9EAIMUTNVW ANNO],Österreichischer/Europa Motor, Ausgabe 1924, Heft 7, Seite 13 | ||
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=asz&datum=1924&page=281&size=30&qid=PS2CQLH7PFTBIVQF47HUMJAETLLRTD ANNO], Allgemeine Sport-Zeitung, Ausgabe 1924, Seite 281 | |||
[[Kategorie:Veranstaltung]] | [[Kategorie:Veranstaltung]] | ||