Sinnhub Kunstwollfabrik: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1863]] gestaltete [[Mathias Gschnitzer]] das Unternehmen zu einer Kunstwollspinnerei um, wobei die Mühlräder durch zwei Turbinen ersetzt wurden. Seit [[1916]] wurden hier von [[Hermann Gessele]] Holzwaren, vor allem Kinderspielzeug aus Holz hergestellt. Die Turbinen wurden [[1975]] stillgelegt. | [[1863]] gestaltete [[Mathias Gschnitzer]] das Unternehmen zu einer Kunstwollspinnerei um, wobei die Mühlräder durch zwei Turbinen ersetzt wurden. Seit [[1916]] wurden hier von [[Hermann Gessele]] Holzwaren, vor allem Kinderspielzeug aus Holz hergestellt. Die Turbinen wurden [[1975]] stillgelegt. | ||
Das Unternehmen mit seinen zahlreichen hölzernen Gewerbebauten befand sich am [[Sinnhubarm]] des [[Almkanal]]es südwestlich des [[Rainberg]]es. Wie auch einem Bild aus dem Jahr [[1865]] von [[Baldi & Würthle]] zu erkennen, war damals das Unternehmen noch von einer weiten moorigen Wiesenlandschaft umgeben, in die nur wenige einzeln | Das Unternehmen mit seinen zahlreichen hölzernen Gewerbebauten befand sich am [[Sinnhubarm]] des [[Almkanal]]es südwestlich des [[Rainberg]]es. Wie auch einem Bild aus dem Jahr [[1865]] von [[Baldi & Würthle]] zu erkennen, war damals das Unternehmen noch von einer weiten moorigen Wiesenlandschaft umgeben, in die nur wenige einzeln stehende Gebäude eingesprengt waren. | ||
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