Marienheilgarten: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 26. Mai 2010, 17:38 Uhr
Der Marienheilgarten befindet sich neben der Wallfahrtskirche Großgmain.
Entstehung
Der Großgmainer Marienheilgarten entstand nach einer Idee und Konzeption von Pfarrer Herbert Josef Schmatzberger und der künstlerischen Gestaltung von Heinrich Bunzel. Die Errichtung erfolgte auf Initiative von Ing. Thomas Janschek mit Unterstützung von Pfarre und Gemeinde sowie vielen Helfern und Spendern von der Stiftung Grenzenloses Großgmain. Der Garten soll zum Erkennen der Harmonie und Schönheit des Wunders der Schöpfung und der Liebe Gottes beitragen.
Statue der Maria-Sophia
In der Wallfahrtskirche wird Maria als Mutter Gottes verehrt. Im Garten wird sie als Maria-Sophia, die Mutter der ganzen Schöpfung angerufen.
Inmitten eines Kreises aus Blumen und Kräutern, die nach dem Horoskop des Einweihungsdatums am 15. August 2001 um 10.30 Uhr angeordnet sind, steht eine Statue der Sophia-Maria.
Der Untersbergstein
Der Untersbergstein steht auf einem starken Kraftfeld und wirkt als Menhirnstein, der 14 Strahlen aussendet, die von einem Kreis gekreuzt werden. Der Schnittpunkt des Kreises mit den 14 Strahlen ergibt 14 Energiepunkte, die durch 14 kleine Steine markiert sind. Die Zahl 14 stellt eine biblische Zahl dar.
Quellen
- Informationsblatt vor Ort