Karl Eschlböck: Unterschied zwischen den Versionen

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* [https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/kochlegende-karl-eschlboeck-nach-schwerer-krankheit-verstorben-62208019 www.sn.at{{Quelle SN|10. Dezember 2019}}: ''Kochlegende Karl Eschlböck nach schwerer Krankheit verstorben'' ([[Peter Gnaiger]])
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* [https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/kochlegende-karl-eschlboeck-nach-schwerer-krankheit-verstorben-62208019 SN vom 9. Dezember 2019: ''Kochlegende Karl Eschlböck nach schwerer Krankheit verstorben'' ([[Peter Gnaiger]])]
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* [https://www.pressreader.com/austria/salzburger-nachrichten/20181210/281702615797667 SN vom 10. Dezember 2018: ''Er bleibt für immer Lichtgestalt'']
  
 
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Version vom 2. August 2020, 17:33 Uhr

Karl Eschlböck (* 1940; † 8. Dezember 2018 in Salzburg) war der erste Drei-Hauben-Koch Österreichs.

Leben

Karl Eschlböck lernte im Wiener Hotel Sacher und holte sich während seiner Berufstätigkeit verschiedene Anregungen im In- und Ausland, etwa bei Michel Troisgros oder Paul Bocuse.

Ab den 70er-Jahren führte er mit Mein Plomberg, ein Gourmet-Restaurant am Mondsee in St. Lorenz-Plomberg. Dabei blieb der "Wegbereiter für die heimische Spitzengastronomie" stets der regionalen Küche verbunden und versuchte sich auch im Alter noch weiterzubilden.

Ehrung

1980 bekam er als erster Koch Österreichs vom Gault & Millau-Restaurantführer drei Hauben verliehen.

O-Ton

"Bocuse konnte aus den angeblich minderwertigsten Fleischteilen noch Köstlichkeiten zaubern."

"Es mag sein, dass der Gast König ist. Das heißt aber nicht, dass der Koch Sklave sein muss."

Quellen