Bildstock an der Festungsgasse: Unterschied zwischen den Versionen

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K Peter Krackowizer verschob die Seite Bildstock am Hohen Weg nach Bildstock an der Festungsgasse: aktuell heißt die Straße Festungsgasse lt. digitalem Stadtplan von Salzburg
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Der ''' Bildstock am Hohen Weg ''' am [[Festungsberg]] in der [[Altstadt]] ist ein alter [[Bildstock]].
Der ''' Bildstock an der Festungsgasse ''' am [[Festungsberg]] in der [[Altstadt]] besteht aus zwei alten [[Bildstock|Bildstöcken]].


== Lage ==
== Lage ==
Der ''Bildstock am Hohen Weg'' ist eine zweifache Felsnische mit einem Pultdach am oberen Ende der [[Festungsgasse]] an der Kreuzung zum [[Hoher Weg (Festungsberg)|Hohen Weg]].  
Dieser Bildstock befindet sich in zwei Felsnischen, die mit einem Pultdach überdacht sind. Zu sehen ist er an der Gabelung der [[Festungsgasse]] in Richtung [[Benediktinerabtei Nonnberg]] und in Richtung [[Festung Hohensalzburg]].  


== Beschreibung ==
== Beschreibung ==
Die Nischen des Bildstockes sind halbrund aus dem [[Dolomit]]<nowiki>gestein</nowiki> herausgeschlagen. In den Felsnischen befinden sich zwei Ölgemälde, die jeweils die Form eines Rundbogenfensters haben und auf einem rechteckigen Sockel ruhen. Rahmengestaltung und Malstil lassen auf eine Entstehung im [[17. Jahrhundert]] oder [[18. Jahrhundert]] schließen. Ob die Nischen erst in dieser Zeit entstanden sind oder eventuell früher einem anderen Zweck dienten, ist nicht bekannt.   
Die Nischen der beiden Bildstöcke sind halbrund aus dem [[Dolomitstein]] herausgeschlagen. In den Felsnischen befinden sich je ein Ölgemälde, das jeweils die Form eines Rundbogenfensters hat und auf einem rechteckigen Sockel ruht. Rahmengestaltung und Malstil lassen auf eine Entstehung im [[17. Jahrhundert]] oder [[18. Jahrhundert]] schließen. Ob die Nischen erst in dieser Zeit entstanden sind oder eventuell früher einem anderen Zweck dienten, ist nicht bekannt.   


=== Kruzifix ===
=== Kruzifix ===
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==Quellen==
==Quellen==
* [[Benutzer:Peter Krackowizer]]
* [[Digitaler Stadtplan von Salzburg]]
* Mag.  [[Benutzer:xxlstier|Thomas Schmiedbauer]] − Besichtigung vor Ort, eigene Bildbeschreibung und kunstgeschichtliche Interpretation
* Mag.  [[Benutzer:xxlstier|Thomas Schmiedbauer]] − Besichtigung vor Ort, eigene Bildbeschreibung und kunstgeschichtliche Interpretation
   
   


[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Altstadt]]
[[Kategorie:Stadtberg]]
[[Kategorie:Festungsberg]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur]]
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[[Kategorie:Denkmal]]
[[Kategorie:Denkmal]]
[[Kategorie:Kleindenkmal]]
[[Kategorie:Kleindenkmal]]
[[Kategorie:Bildstock]]
[[Kategorie:Bildstock|Festungsgasse]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Altstadt]]
[[Kategorie:Stadtberg]]
[[Kategorie:Festungsberg]]

Version vom 10. August 2019, 12:17 Uhr

Datei:Bildstock am Hohen Weg 01.jpg
Bildstock an der Festungsgasse mit zwei Rundbogen-Gemälden: Kruzifix und hl. Florian
Karte

Der Bildstock an der Festungsgasse am Festungsberg in der Altstadt besteht aus zwei alten Bildstöcken.

Lage

Dieser Bildstock befindet sich in zwei Felsnischen, die mit einem Pultdach überdacht sind. Zu sehen ist er an der Gabelung der Festungsgasse in Richtung Benediktinerabtei Nonnberg und in Richtung Festung Hohensalzburg.

Beschreibung

Die Nischen der beiden Bildstöcke sind halbrund aus dem Dolomitstein herausgeschlagen. In den Felsnischen befinden sich je ein Ölgemälde, das jeweils die Form eines Rundbogenfensters hat und auf einem rechteckigen Sockel ruht. Rahmengestaltung und Malstil lassen auf eine Entstehung im 17. Jahrhundert oder 18. Jahrhundert schließen. Ob die Nischen erst in dieser Zeit entstanden sind oder eventuell früher einem anderen Zweck dienten, ist nicht bekannt.

Kruzifix

Das linke Ölgemälde zeigt eine imaginäre oder zumindest nicht identifizierbare Stadtansicht, über der sich der Himmel gerade durch allerlei Gewölk verdunkelt. In der Bildmitte ist ein Kruzifix als Vollplastik montiert. Das einfache Kreuz trägt den Leib von Jesus Christus, der am Kreuz gestorben ist und mit seinem Tod die Sünden der Welt hinweggenommen hat.

Hl. Florian

Das rechte Ölgemälde zeigt in Übergröße den heiligen Florian von Lorch, der Offizier in der römischen Armee und der Oberbefehlshaber einer Einheit zur Feuerbekämpfung war, wie er mit der rechten Hand einen Zuber voll Wasser über dem lodernden Vollbrand eines Gebäudes ausgießt und mit seiner linken Hand eine Fahnenstange hält. Im Bildhintergrund rechts erkennen wir die markante Kontur des Untersberges.

Bildergalerie

Quellen