Österreichische Gesundheitskasse, Landesstelle Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Trennung zwischen dem Dienstleister SGKK und dem Verwaltungsgebäude in zwei Artikel
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* [[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)]], 7. März 2014
* [[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)]], 7. März 2014
* [http://www.sgkk.at/portal27/portal/sgkkportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=75457&p_tabid=6 Geschäftsbericht 2012], abgefragt am 15. März 2014
* [http://www.sgkk.at/portal27/portal/sgkkportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=75457&p_tabid=6 Geschäftsbericht 2012], abgefragt am 15. März 2014
== Fußnoten ==
== Einzelnachweise ==
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Version vom 26. Juni 2019, 12:27 Uhr

Das Verwaltungsgebäude der Salzburger Gebietskrankenkasse

Die Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK) ist die für das Bundesland Salzburg zuständige allgemeine Krankenkasse. Sie behandelt alle Versicherungsfälle, die nicht von anderen gesetzlichen Krankenversicherungen abgewickelt werden.

Allgemeines

Die Salzburger Gebietskrankenkasse ist einer der Sozialversicherungsträger der Österreichischen Sozialversicherung. Sie hat ihre Zentrale in der Stadt Salzburg am Engelbert-Weiß-Weg nahe dem Salzburger Hauptbahnhof. Neben dem Hauptstandort für die Stadt und den Flachgau gibt es auch in allen anderen Bezirken des Landes Außenstellen, so in Tamsweg, Zell am See, Mittersill, Bischofshofen und Hallein.

Seit 1. Oktober 2007 sind alle Einrichtungen der Salzburger Gebietskrankenkasse im damals neuen Servicezentrum Gesundheit nordöstlich des Südtiroler Platzes vereinigt.

Direktoren und Obmänner

Die Funktion des Direktors bekleideten in jüngerer Zeit Harald Seiss (ab 1990), Helmut Neuhofer (bis 1990), Matthias Egger und Helmut Neuhofer. Als Obmann, der den Vorsitz im Vorstand und in der Generalversammlung führt, agiert seit 8. Oktober 2013 Andreas Huss. Sein Vorgänger seit 2004 war Siegfried Schluckner.

Daten 2013

2013 waren über 443 000 Personen bei der SGKK versichert und es gab 5 000 Vertragspartner. Dazu gehören Ärzte, Spitäler, Apotheken, Physiotherapeuten und Gesundheitsbranchen.

2013 wurden 742 Mill. Euro eingenommen (voraussichtlich, Stand März 2014), davon stammen 650 Mill. Euro aus Beiträgen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer, der Rest kommt aus sonstigen Erträgen wie Rezept- oder Behandlungsbeiträgen. Ausgegeben wurden 696 Mill. Euro für Leistungen, was ein Plus von 3,9 % gegenüber dem Jahr 2012 bedeutet. Der Verwaltungsaufwand betrug 19,1 Mill. Euro, was 2,6 % des Gesamtbudgets entspricht.

Übersicht der Versicherten

Versicherungskategorie 2011 2012 2013 2014 2015
Erwerbstätige 203 514 205 853 - - -
Selbstversicherte 7 654 7 597 - - -
Arbeitslose 14 698 15 337 - - -
KBGB[1] 8 217 8 351 - - -
BM[2] 1 081 1 132 - - -
Pensionisten 93 488 95 265 - - -
Kriegshinterbliebene 43 42 - - -
Asylwerber 987 920 - - -
Gesamt 329 682 334 497 - - -

Bilanzgewinne/verluste

  • 2002: - 12 Mill. Euro
  • 2003: + 320.000.-- Euro
  • 2004: - 8,1 Mill. Euro
  • 2005: + 1,8 Mill. Euro
  • 2006: + 408.000.-- Euro
  • 2007: - 22,3 Mill. Euro
  • 2008: - 8,5 Mill. Euro
  • 2009: - 14,5 Mill. Euro (Prognose)
  • 2010:
  • 2011:
  • 2012:
  • 2013: + 14,4 Mill. Euro (Prognose Stand März 2014)

Weblinks

Quellen

Einzelnachweise

  1. ↑ Bezieher von Kinderbetreuungsgeld
  2. ↑ Bezieher von Mindestsicherung