Wandbild beim Huberbauern: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Wandbild beim Huberbauern''' ist ein Wandbild in der Ortschaft [[Schwerting]] der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Lamprechtshausen]].
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Im Jahr [[1918]] wütete in Schwerting ein Brand, der vier landwirtschaftliche Anwesen in Schwerting betraf. Nur das Hubergut kam ohne Schaden davon. Es besteht die Annahme, dass dies der Grund für die Andbringung des Wandbilds war.Die in römischen Ziffern aufgemalene Jahreszahl [[1836]] bezieht sich auf das Jahr der Erbauung des Anwesens. [[1979]] wurde das Wandbild von einem Maler aus der Stadt Salzburg, dessen Namen leider unbekannt ist, neu aufgemalen.
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Im Jahr [[1918]] wütete in Schwerting ein [[Brände (Geschichte)|Brand]], der vier landwirtschaftliche Anwesen in Schwerting betraf. Nur das Hubergut kam ohne Schaden davon. Es besteht die Annahme, dass dies der Grund für die Andringung des Wandbilds war. Die in römischen Ziffern aufgemalene Jahreszahl [[1836]] bezieht sich auf das Jahr der Erbauung des Anwesens. [[1979]] wurde das Wandbild von einem Maler aus der [[Stadt Salzburg]], dessen Namen leider unbekannt ist, neu aufgemalen.
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Das direkt auf den Putz aufgemalene Wandbild ( 0,9 mal 1,1 Meter) zeigt eine aus einer Wolke reichende Hand mit einem Blatt Papier, auf dem zu lesen steht: <blockquote>Gott und des Meisters Hand verdankt dies Haus seinen Bestand. Beschützen mag´s der Herr allein und Hüter
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Das direkt auf den Putz aufgemalene Wandbild (0,9 mal 1,1 Meter) zeigt eine aus einer Wolke reichende Hand mit einem Blatt Papier, auf dem zu lesen steht: <blockquote>Gott und des Meisters Hand verdankt dies Haus seinen Bestand. Beschützen mag´s der Herr allein und Hüter
 
dieser Wohnung sein. Auf ihn setz ich mein Zuversicht er wende ab sein Strafgericht und laß es frei von Unglück sein, bis ich mich kann bei ihm erfreun.</blockquote>
 
dieser Wohnung sein. Auf ihn setz ich mein Zuversicht er wende ab sein Strafgericht und laß es frei von Unglück sein, bis ich mich kann bei ihm erfreun.</blockquote>
Darunter ist in römischen Ziffern die Jahrzahl 1836 aufgemalt.  
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Darunter ist in römischen Ziffern die Jahreszahl 1836 aufgemalt.  
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[[Kategorie:Flachgau]]
 
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[[Kategorie:Lamprechtshausen]]
 
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Version vom 12. Juni 2019, 16:37 Uhr

Das Wandbild beim Huberbauern ist ein Wandbild in der Ortschaft Schwerting der Flachgauer Gemeinde Lamprechtshausen.

Geschichte

Im Jahr 1918 wütete in Schwerting ein Brand, der vier landwirtschaftliche Anwesen in Schwerting betraf. Nur das Hubergut kam ohne Schaden davon. Es besteht die Annahme, dass dies der Grund für die Andringung des Wandbilds war. Die in römischen Ziffern aufgemalene Jahreszahl 1836 bezieht sich auf das Jahr der Erbauung des Anwesens. 1979 wurde das Wandbild von einem Maler aus der Stadt Salzburg, dessen Namen leider unbekannt ist, neu aufgemalen.

Beschreibung

Das direkt auf den Putz aufgemalene Wandbild (0,9 mal 1,1 Meter) zeigt eine aus einer Wolke reichende Hand mit einem Blatt Papier, auf dem zu lesen steht:

Gott und des Meisters Hand verdankt dies Haus seinen Bestand. Beschützen mag´s der Herr allein und Hüter dieser Wohnung sein. Auf ihn setz ich mein Zuversicht er wende ab sein Strafgericht und laß es frei von Unglück sein, bis ich mich kann bei ihm erfreun.

Darunter ist in römischen Ziffern die Jahreszahl 1836 aufgemalt.

Quelle