Westbahnstrecke: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach dem Teilstück von Salzburg nach Wien erfolgte die Inbetriebnahme der "Salzburg-Halleiner-Bahn", erbaut von [[Karl Freiherr von Schwarz]], [[1871]]. Vier Jahre später, [[1875]], konnte das Teilstück, der damals [[Giselabahn]] genannte Abschnitt, von [[Bischofshofen]] nach Wörgl in [[Nordtirol]] dem Eisenbahnverkehr übergeben werden. | Nach dem Teilstück von Salzburg nach Wien erfolgte die Inbetriebnahme der "Salzburg-Halleiner-Bahn", erbaut von [[Karl Freiherr von Schwarz]], [[1871]]. Vier Jahre später, [[1875]], konnte das Teilstück, der damals [[Giselabahn]] genannte Abschnitt, von [[Bischofshofen]] nach Wörgl in [[Nordtirol]] dem Eisenbahnverkehr übergeben werden. | ||
| + | Der zweigleisige Ausbau erfolgte am Beginn des [[20. Jahrhundert]s. Am [[1. August]] [[1902]] wurde der zweigleisige Betrieb zwischen Salzburg und Linz aufgenommen, zwischen Wien und Linz war dies schon seit [[1874]] der Fall gewesen. | ||
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Version vom 28. Januar 2009, 13:06 Uhr
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Das erste Teilstück der Westbahn (ehemalige Kaiserin-Elisabeth-Bahn) wurde am 12. August 1860 in Salzburg eröffnet.
Geschichte
Nach dem Teilstück von Salzburg nach Wien erfolgte die Inbetriebnahme der "Salzburg-Halleiner-Bahn", erbaut von Karl Freiherr von Schwarz, 1871. Vier Jahre später, 1875, konnte das Teilstück, der damals Giselabahn genannte Abschnitt, von Bischofshofen nach Wörgl in Nordtirol dem Eisenbahnverkehr übergeben werden. Der zweigleisige Ausbau erfolgte am Beginn des [[20. Jahrhundert]s. Am 1. August 1902 wurde der zweigleisige Betrieb zwischen Salzburg und Linz aufgenommen, zwischen Wien und Linz war dies schon seit 1874 der Fall gewesen.
Strecke
Sie verbindet Salzburg mit Wien im Osten und Innsbruck über Zell am See im Westen. Die Strecke erreicht das Bundesland Salzburg kurz vor der Haltestelle Ederbauer – gleichzeitig mit 602 m üNN der höchste Punkt der Westbahn zwischen Salzburg und Wien – und verlässt es auf dem Gemeindegebiet von Leogang kurz vor Hochfilzen in Tirol.
Quellen
- Salzburg Synchronik, Josef Brettenthaler, Verlag Alfred Winter, 2002, ISBN 3-85380-055-6