Hotel Gasthof zur Post St. Gilgen: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:K. K. Poststation.jpg|Schild K. K. Poststation in St. Gilgen am Gastaus zur Post | Datei:K. K. Poststation.jpg|Schild K. K. Poststation in St. Gilgen am Gastaus zur Post | ||
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| + | St. Gilgen Risch-Lau 09.jpg|Aufnahme in den [[1950er]]- oder [[1960er]]-Jahren; | ||
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Version vom 27. April 2020, 17:17 Uhr
Hotel Gasthof zur Post St. Gilgen ist ein gastronomischer Betrieb in St. Gilgen am Wolfgangsee im Flachgauer Salzkammergut. Das Gebäude zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in der Gemeinde.
Geschichte
Die Biergerechtsame erhielt das Haus bereits 1415. Für lange Zeit war es auch die Poststation des Ortes, daher auch der heutige Name. Von vielen Persönlichkeiten, die dann im Gasthof wohnte oder speisten, sind unter anderem belegt die Hochzeit im Jahr 1784 von Nannerl, Maria Anna Walburga Ignatia Mozart, der Schwester von Wolfgang Amadé Mozart, und ihrem 15 Jahre älteren Mann, dem Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg.
An der Fassade des Hotels befindet sich ein zwölf Meter langes Gemälde aus dem Jahr 1618, das eine Jagdszene aus der damaligen Zeit zeigt.
2011 wurde das Haus von Familie Katharina und Norbert Leitner geführt.
Bildergalerie
Quelle
- Salzburger Woche, Ausgabe 10./11. November 2011