Moorbad Hochmoos St. Martin bei Lofer: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (+ Kategorie(n))
K (Textersetzung - „Fußnoten“ durch „Einzelnachweise“)
Zeile 6: Zeile 6:
 
[[1907]] sagte man diesem Moorbad, das Gichtleiden lindete, eine große Zukunft voraus, die aber nicht eintrat.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19070711&query=%22Moorbad+Hochmoos%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 11. Juli 1907, Seite 3</ref>
 
[[1907]] sagte man diesem Moorbad, das Gichtleiden lindete, eine große Zukunft voraus, die aber nicht eintrat.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19070711&query=%22Moorbad+Hochmoos%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 11. Juli 1907, Seite 3</ref>
  
== Fußnoten ==
+
== Einzelnachweise ==
 
<references/>
 
<references/>
  

Version vom 26. Juni 2019, 09:27 Uhr

Das Moorbad Hochmoos in St. Martin bei Lofer ist ein Heilvorkommen, das seit 1962 anerkannt ist. [1].

Geschichte

Pfarrer Johann Baptist Rumberger hatte um 1840 das Moorbad einrichten lassen.[2]

1907 sagte man diesem Moorbad, das Gichtleiden lindete, eine große Zukunft voraus, die aber nicht eintrat.[3]

Einzelnachweise

  1. LGBl Nr. 25/1962
  2. Quelle ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe vom 31. Juli 1880, Seite 1
  3. Quelle ANNO, Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 11. Juli 1907, Seite 3