Franz Anton von Braune: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
(Die Seite wurde neu angelegt) |
(→Quelle) |
||
| Zeile 18: | Zeile 18: | ||
[[Kategorie:Person]] | [[Kategorie:Person]] | ||
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]] | [[Kategorie:Person (Wissenschaft)]] | ||
| − | [[Kategorie: | + | [[Kategorie:Botaniker]] |
[[Kategorie:Autor]] | [[Kategorie:Autor]] | ||
[[Kategorie:Pinzgau]] | [[Kategorie:Pinzgau]] | ||
Version vom 9. Juli 2018, 18:04 Uhr
Franz Anton von Braune (* 16. März [[1766] auf Schloss Saalhof; † 24. September 1853 in Salzburg) war Salzburger Botaniker und Entdecker des Seeknödels.
Leben
Franz Anton von Braune war der Sohn des Zeller Pflegers Franz Anton von Braune. Kirchner kam 1902 als Volksschullehrer an die Volksschule Wörth, wo er 1912 zum Oberlehrer aufstieg. 1924 übernahm er die Volksschule in Rauris. 1945 trat er in den Ruhestand.
Publikationen
- Salzburgische Flora oder Beschreibung der in dem Erzstifte Salzburg wildwachsenden Pflanzen. Nebst Angabe ihrer Wohnorte, Blühezeiten, Dauer, Gestalt & ihrer Anwendbarkeit in der Heilkunde und Haushaltungswissenschaft, und ihrem Nutzen für Mahler, Färber, Gärber, Bienenzieher, Förster und Landwirthe. 3 Bände. Salzburg (Mayr) 1797.
- Salzburg und Berchtesgaden. Ein Taschenbuch für Naturfreunde. 1829
- Der Fremde in Salzburg, neuester Wegweiser in der Stadt Salzburg und ihrer Umgebungen. Salzburg (Mayr) 1836.
- Das Untersberg-Torfmoor-Gefild bei Salzburg. Ein Taschenbuch. Salzburg (Mayr) 1845.
- Die Zerstörungsnacht der Stadt Juvavum durch die Heruler. Drama. (unveröffentlicht)
Quelle
- Lahnsteiner, Josef: Mitterpinzgau. Saalbach, Saalfelden, Lofer, Salzburgisches Saaletal. Selbstverlag, Hollersbach 1962.