Volksschule Gnigl: Unterschied zwischen den Versionen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
K Leerzeile entfernt |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{stub}} | {{stub}}{| cellpadding="4" style="float: right; margin-left: 1em; border: 1px solid #aaaaaa; border-collapse: collapse; border-spacing: 0px; font-size: 95%; empty-cells: show;" | ||
{| cellpadding="4" style="float: right; margin-left: 1em; border: 1px solid #aaaaaa; border-collapse: collapse; border-spacing: 0px; font-size: 95%; empty-cells: show;" | |||
! colspan="2" class="blueboxcenterheader" | Schuldaten<ref>[http://www.lsr-sbg.gv.at/quicklinks/schulsuche/?searchdetail=1&id=30116139 www.lsr-sbg.gv.at]</ref> | ! colspan="2" class="blueboxcenterheader" | Schuldaten<ref>[http://www.lsr-sbg.gv.at/quicklinks/schulsuche/?searchdetail=1&id=30116139 www.lsr-sbg.gv.at]</ref> | ||
|- | |- | ||
| Zeile 21: | Zeile 19: | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Seit 1683 fand in Gnigl regelmäßiger Schulunterricht statt. 1859 wurde in der [[Eichstraße]] ein eigenes Schulhaus errichtet. 1869 wurde die Schulpflicht eingeführt. Nachdem bereits vier Klassen eingerichtet waren, wurden weitere Klassen ausgelagert, und zwar zwei zum [[Hotel Gasthof Turnerwirt|Turnerwirt]], zwei in das Haus der späteren Großtischlerei Schörghofer, auch ins [[Schloss Minnesheim]]. | Seit [[1683]] fand in Gnigl regelmäßiger Schulunterricht statt. [[1859]] wurde in der [[Eichstraße]] ein eigenes Schulhaus errichtet. 1869 wurde die Schulpflicht eingeführt. Nachdem bereits vier Klassen eingerichtet waren, wurden weitere Klassen ausgelagert, und zwar zwei zum [[Hotel Gasthof Turnerwirt|Turnerwirt]], zwei in das Haus der späteren Großtischlerei Schörghofer, auch ins [[Schloss Minnesheim]]. | ||
Im [[Salzburger Amts-Kalender]] aus dem Jahr [[1957]] wird die Schule als vierklassige Knaben- und Mädchenvolksschule mit zwölf Parallelklassen und zwei Abschlussklassen angeführt. Leiter war Norbert Reimer, es gab vier Lehrer und neun Lehrerinnen, eine Bezirksaushilfslehrerin und eine Handarbeitslehrerin sowie vier Religionslehrer: [[Pfarrer der Pfarre Gnigl|Pfarrer]] Geistlicher Rat [[Franz Dürnberger]] und Kooperator Leopold Sturm (beide [[Katholische Kirche|römisch-katholisch]], Katharina Eichen ([[Evangelische Kirche (Gemeinschaft)|evangelisch]]) und Emma Hofmann ([[altkatholische Kirche Salzburg|Altkatholisch]]); | Im [[Salzburger Amts-Kalender]] aus dem Jahr [[1957]] wird die Schule als vierklassige Knaben- und Mädchenvolksschule mit zwölf Parallelklassen und zwei Abschlussklassen angeführt. Leiter war Norbert Reimer, es gab vier Lehrer und neun Lehrerinnen, eine Bezirksaushilfslehrerin und eine Handarbeitslehrerin sowie vier Religionslehrer: [[Pfarrer der Pfarre Gnigl|Pfarrer]] Geistlicher Rat [[Franz Dürnberger]] und Kooperator Leopold Sturm (beide [[Katholische Kirche|römisch-katholisch]], Katharina Eichen ([[Evangelische Kirche (Gemeinschaft)|evangelisch]]) und Emma Hofmann ([[altkatholische Kirche Salzburg|Altkatholisch]]); | ||
| Zeile 33: | Zeile 31: | ||
{{homepage|http://www.vs-gnigl.salzburg.at|www.vs-gnigl.salzburg.at}} | {{homepage|http://www.vs-gnigl.salzburg.at|www.vs-gnigl.salzburg.at}} | ||
* [[Josef Hübl|Hübl, Josef]] (Red.): Heimatkunde Stadt Salzburg. Salzburg (Pädagogisches Institut) 1965. | * [[Josef Hübl|Hübl, Josef]] (Red.): Heimatkunde Stadt Salzburg. Salzburg (Pädagogisches Institut) 1965. | ||
== Fußnoten == | == Fußnoten == | ||
<references/> | <references/> | ||