Deutsche Alpenstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Vier Kilometer nach Weißbach an der Alpenstraße biegt die Deutsche Alpenstraße nach Westen ab und verläuft über Ruhpolding, Marquartstein und Bernau weiter in Richtung Bodensee.
 
Vier Kilometer nach Weißbach an der Alpenstraße biegt die Deutsche Alpenstraße nach Westen ab und verläuft über Ruhpolding, Marquartstein und Bernau weiter in Richtung Bodensee.
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Teile der Straße wurden in den [[1930er]] Jahren angelegt. [[Leopold Müller-Salzburg]] war Bauleiter verschiedener Bauabschnitte.
  
 
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Version vom 6. Januar 2008, 20:52 Uhr

Die Deutsche Alpenstraße ist eine 450 km lange Ferienstraße, die vom Berchtesgadener Land durch Oberbayern und das Allgäu bis an den Bodensee führt.

Für Salzburg interessant

Sie beginnt in Berchtesgaden und folgt der Ramsauer Ache nach Ramsau. Dort windet sie sich in mehreren Serpentinen von 572 m ü. NN hinauf zum Schwarzbachwachtsattel in 868 m ü. NN, wobei man bei schönem Wetter herrliche Sicht auf den Hochkalter (2607 m ü. NN) und die Watzmann-Gruppe (2743 m ü. NN) hat.

Bei Unterjettenberg führt sie 2,5 Kilometer auf der Bundesstraße entlang, die Salzburg über Bad Reichenhall mit Lofer verbindet, bevor sie bei Schneitzlreuth in Richtung Rupertiwinkel nach Norden führt. Bei Weißbach an der Alpenstraße kann man im Gletschergarten einen Gletscherschliff aus der Würmeiszeit(1) sehen.

Vier Kilometer nach Weißbach an der Alpenstraße biegt die Deutsche Alpenstraße nach Westen ab und verläuft über Ruhpolding, Marquartstein und Bernau weiter in Richtung Bodensee.

Baugeschichte

Teile der Straße wurden in den 1930er Jahren angelegt. Leopold Müller-Salzburg war Bauleiter verschiedener Bauabschnitte.

Fußnote