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Die Chirurgie West befindet sich am [[Aiglhof]]-Ende des Spitalsgeländes und wurde zum Großteil auf dem ehemaligen Krankenhausparkplatz erbaut. Der Spatenstich für das 57 Millionen Euro teure Projekt erfolgte am [[7. Oktober]] [[1998]], drei Jahre später wurde das Gebäude am [[6. Oktober]] [[2001]] eröffnet.
 
Die Chirurgie West befindet sich am [[Aiglhof]]-Ende des Spitalsgeländes und wurde zum Großteil auf dem ehemaligen Krankenhausparkplatz erbaut. Der Spatenstich für das 57 Millionen Euro teure Projekt erfolgte am [[7. Oktober]] [[1998]], drei Jahre später wurde das Gebäude am [[6. Oktober]] [[2001]] eröffnet.
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Die Chirurgie West umfaßt 75.000 m² umbauten Raum, eine Bruttogeschoßfläche von 17.507 m² und 840 Räume. Im Erdgeschoß befinden sich die unfallchirurgische und die chirurgische Ambulanz. Im 1. Geschoß wird operiert, im 2. Geschoß ist die Sonderklasse, im 3. die Allgemeine Klasse und auf dem Dach der Heli-Port.
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Die Chirurgie West umfasst 75.000 m² umbauten Raum, eine Bruttogeschoßfläche von 17.507 m² und 840 Räume. Im Erdgeschoß befinden sich die unfallchirurgische und die chirurgische Ambulanz. Im 1. Geschoß wird operiert, im 2. Geschoß ist die Sonderklasse, im 3. die Allgemeine Klasse und auf dem Dach der Heli-Port.
    
In der Chirurgie West arbeiten cirka 70 Ärzte und 225 Pflegekräfte. Neben der Chirurgie und Unfallchirurgie ist in dem Bau auch eine moderne Endoskopie-Einheit mit eigenem Röntgen untergebracht. In dem Haus gibt es zusätzlich eine kleine Tagesklinik mit fünf Betten.
 
In der Chirurgie West arbeiten cirka 70 Ärzte und 225 Pflegekräfte. Neben der Chirurgie und Unfallchirurgie ist in dem Bau auch eine moderne Endoskopie-Einheit mit eigenem Röntgen untergebracht. In dem Haus gibt es zusätzlich eine kleine Tagesklinik mit fünf Betten.
    
[[Bild:Chirurgie West.jpg|thumb|Luftaufnahme des Gebäudes]]
 
[[Bild:Chirurgie West.jpg|thumb|Luftaufnahme des Gebäudes]]
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==Der Bau==
 
==Der Bau==
 
Der Bau nach einem Plan der beiden Architekten Markus Pernthaler und Reinhold Tinchon ist in zwei Komplexe gegliedert: den rechteckigen und zum Aiglhof hin ausgerichteten Funktionstrakt mit den Notfalleinrichtungen, den Operationssälen und der Aufnahme und den kreissegmentförmigen Bettentrakt, dessen Räume alle nach Osten ausgerichten sind.
 
Der Bau nach einem Plan der beiden Architekten Markus Pernthaler und Reinhold Tinchon ist in zwei Komplexe gegliedert: den rechteckigen und zum Aiglhof hin ausgerichteten Funktionstrakt mit den Notfalleinrichtungen, den Operationssälen und der Aufnahme und den kreissegmentförmigen Bettentrakt, dessen Räume alle nach Osten ausgerichten sind.