Elisabeth Bulla: Unterschied zwischen den Versionen
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Ihr Sohn konnte 1939 in die Schweiz fliehen und über Frankreich in die USA einreisen, wo er am 24. Mai 1939 ankam. Die Wohnung der Familie wurde vom Gestapo-Chef Dr. [[Kurt Christmann]] benutzt. | Ihr Sohn konnte 1939 in die Schweiz fliehen und über Frankreich in die USA einreisen, wo er am 24. Mai 1939 ankam. Die Wohnung der Familie wurde vom Gestapo-Chef Dr. [[Kurt Christmann]] benutzt. | ||
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Version vom 22. April 2013, 10:46 Uhr
Elsabeth Bulla (* 20. November 1877 in Berlin, † 5. November 1944 in Theresienstadt ermordet) war ein jüdisches Opfer des NS-Regimes in Salzburg.
Leben
Elsabeth Bulla, geborene Kraemer, war mit einem, im 1. Weltkrieg gefallenen Hauptmann der k. u. k.-Armee verheiratet. Ihr Sohn Maximilian wurde 1915 in Salzburg geboren. Sie wurde im Februar 1940 nach 28 Jahren in Salzburg nach Wien abgeschoben und am 20. August 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 5. November 1944 ermordet wurde.
Ihr Sohn konnte 1939 in die Schweiz fliehen und über Frankreich in die USA einreisen, wo er am 24. Mai 1939 ankam. Die Wohnung der Familie wurde vom Gestapo-Chef Dr. Kurt Christmann benutzt.
Zum Andenken an Elsabeth Bulla wurde am 7. Juli 2011 in Salzburg, Markus-Sittikus-Straße 15 ein Stolperstein verlegt.