St. Gilgen: Unterschied zwischen den Versionen
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Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. | Am 25. Dezember 1720 wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen Pfarrkirche St. Aegidius getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen. | ||
Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen. | Zufall oder Schicksal der Geschichte: am 23. August 1784 heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen. | ||
Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben. | Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben. | ||