Ernst Hinreiner: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Professor|Prof.]] '''Ernst Hinreiner''' (* [[1. Jänner]] [[1920]], † [[20. Mai]] [[1990]])<ref>Daten laut Grabinschrift auf dem Salzburger [[Petersfriedhof]]; vielfach wird als Geburtsjahr [[1921]] angegeben.</ref> war ein Salzburger Dirigent und Musikpädagoge. Insbesondere war er Initiator der Gründung der [[Salzburger Mozartchor|Konzertvereinigung Salzburger Mozartchor]] und danach langjähriger Leiter dieses Ensembles.
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[[Professor|Prof.]] '''Ernst Hinreiner''' (* [[1. Jänner]] [[1920]] in Salzburg, † [[20. Mai]] [[1999]] ebenda)<ref>Daten und Ortsangabe laut [http://www.radioswissclassic.ch/cgi-bin/pip/html.cgi?lang=de&m=entity&sid=102851b83e1e035df89caadfef26d3ed6c1630 www.radioswissclassic.ch > Ernst Hinreiner], Daten auch gemäß Grabinschrift auf dem Salzburger [[Petersfriedhof]]; vielfach wird als Geburtsjahr [[1921]] angegeben.</ref> war ein Salzburger Dirigent und Musikpädagoge. Insbesondere war er Initiator der Gründung der [[Salzburger Mozartchor|Konzertvereinigung Salzburger Mozartchor]] und danach langjähriger Leiter dieses Ensembles.
  
 
==Leben und Wirken==
 
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Von 1956 bis 1993 war er Lehrbeauftragter am Mozarteum.
 
Von 1956 bis 1993 war er Lehrbeauftragter am Mozarteum.
  
1951 gründete er den Salzburger Rundfunkchor (ab 1952: Salzburger Rundfunk- und Mozarteumschor), 1956 (andere Angabe: 1966) den Salzburger Mozart-Chor, 1963 die Konzertreihe "Gang durch den Advent".
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1951 gründete er den Salzburger Rundfunkchor (ab 1952: Salzburger Rundfunk- und Mozarteumschor), 1963 die Konzertreihe "Gang durch den Advent", 1966<ref>Laut Quelle Musiklexikon: 19''5''6.</ref> den Salzburger Mozart-Chor.
  
 
Er wirkte als Chor- und Orchesterdirigent u. a. bei den [[Salzburger Festspiele]]n, der [[Salzburger Mozartwoche]] und anderen Musikfestspielen.
 
Er wirkte als Chor- und Orchesterdirigent u. a. bei den [[Salzburger Festspiele]]n, der [[Salzburger Mozartwoche]] und anderen Musikfestspielen.
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Er begründete auch die Tradition. dass alljährlich am 4. Dezember, dem Vorabend von [[Mozart]]s Todestag, dessen Requiem mit namhaften Orchestern und Solisten aufgeführt wird.
  
 
==Quellen==
 
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* Grabinschrift
 
 
*  Eintrag [http://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_H/Hinreiner_Ernst.xml " Hinreiner, Ernst"] im Österreichischen Musiklexikon (Hrsg. Kommission für Musikforschung, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), 2002–2011. ISBN: 978-3-7001-3077-2  
 
*  Eintrag [http://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_H/Hinreiner_Ernst.xml " Hinreiner, Ernst"] im Österreichischen Musiklexikon (Hrsg. Kommission für Musikforschung, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), 2002–2011. ISBN: 978-3-7001-3077-2  
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* siehe auch die Fußnoten
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==Fußnoten==
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[[Kategorie:Person|Hinreiner, Ernst]]
 
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Version vom 4. August 2012, 14:28 Uhr

Prof. Ernst Hinreiner (* 1. Jänner 1920 in Salzburg, † 20. Mai 1999 ebenda)[1] war ein Salzburger Dirigent und Musikpädagoge. Insbesondere war er Initiator der Gründung der Konzertvereinigung Salzburger Mozartchor und danach langjähriger Leiter dieses Ensembles.

Leben und Wirken

Prof. Ernst Hinreiners Grab auf dem Petersfriedhof

Ernst Hinreiner studierte an der Musikakademie Mozarteum u. a. bei Bernhard Paumgartner (Reifeprüfung für Dirigieren und Orgel).

Von 1946 bis 1980 leitete er die Musikabteilung des ORF-Landesstudios Salzburg.

Von 1956 bis 1993 war er Lehrbeauftragter am Mozarteum.

1951 gründete er den Salzburger Rundfunkchor (ab 1952: Salzburger Rundfunk- und Mozarteumschor), 1963 die Konzertreihe "Gang durch den Advent", 1966[2] den Salzburger Mozart-Chor.

Er wirkte als Chor- und Orchesterdirigent u. a. bei den Salzburger Festspielen, der Salzburger Mozartwoche und anderen Musikfestspielen.

Er begründete auch die Tradition. dass alljährlich am 4. Dezember, dem Vorabend von Mozarts Todestag, dessen Requiem mit namhaften Orchestern und Solisten aufgeführt wird.

Quellen

  • Eintrag " Hinreiner, Ernst" im Österreichischen Musiklexikon (Hrsg. Kommission für Musikforschung, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), 2002–2011. ISBN: 978-3-7001-3077-2
  • siehe auch die Fußnoten

Fußnoten

  1. Daten und Ortsangabe laut www.radioswissclassic.ch > Ernst Hinreiner, Daten auch gemäß Grabinschrift auf dem Salzburger Petersfriedhof; vielfach wird als Geburtsjahr 1921 angegeben.
  2. Laut Quelle Musiklexikon: 1956.